Symposium „Straße des Niederdeutschen“

Das Projekt „Straße des Niederdeutschen“ macht Sprache erlebbar – als kulturelles Erbe, als Identität und als inspirierenden Motor für Kultur, Tourismus und regionale Entwicklung. Niederdeutsch wird hier nicht nur bewahrt, sondern aktiv in Szene gesetzt: lebendig, modern und zukunftsorientiert.
Im Mittelpunkt steht die Idee einer kultur – touristischen Route, die Besucherinnen und Besucher zu bedeutenden kulturellen und historischen Orten rund um die niederdeutsche Sprache führt. Diese „Straße“ verbindet Regionen, Geschichten und Menschen – und wird überregional beworben und digital sichtbar gemacht.
Gleichzeitig schafft das Projekt Raum für neue Veranstaltungsformate, innovative digitale Inhalte und eine enge Vernetzung von Kultur, Kreativwirtschaft und Tourismus. So entstehen nachhaltige Impulse für Veranstalter, Kunst- und Kulturschaffende sowie touristische Anbieter – regional verankert und überregional vernetzt.
Ein starkes Zeichen für die Zusammenarbeit setzten die Projektpartner mit der Unterzeichnung eines Letter of Intent am 28. Juni 2025. Beteiligt sind Stavenhagen, Mirow, Ivenack, Altentreptow, Siedenbollentin sowie die Stiftung Mecklenburg; die Stadt Eisenach begleitet das Netzwerk als informeller Partner.
👉 Die „Straße des Niederdeutschen“ wächst weiter.
Neue Partner, kreative Ideen und engagierte Mitstreiter sind herzlich willkommen, dieses besondere Kultur- und Tourismusprojekt mitzugestalten.
Der detaillierte Ablauf des Vernetzungstreffens wird rechtzeitig bekannt gegeben.

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