Das Thema „Zwischen gestern und heute“ eröffnet bewusst einen weiten Raum für persönliche Deutungen. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren in ihren Arbeiten sowohl die historische Bedeutung Reuters als auch ihr eigenes Sein im aktuellen gesellschaftlichen Kontext. So entsteht eine künstlerische Brücke zwischen Literatur, Stadtgeschichte und Gegenwart.
Die Vernissage am 20. Juni, ab 14.00 Uhr, im Fritz-Reuter-Literaturmuseum lädt alle Interessierten dazu ein, die Werke der jungen Kunstschaffenden zu entdecken und die Reuterstadt aus neuen Perspektiven zu erleben.
Seit 1960 sind die Fritz-Reuter-Festspiele ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Mecklenburg-Vorpommern. Ihren Ursprung haben sie im Projekt „Puchow, ein Dorf spielt Fritz Reuter“: Über 20.000 Besucher verfolgten damals die Geschichte aus Reuters Versepos „Kein Hüsung“, das – von Laiendarstellern für die Bühne adaptiert – zum Publikumsmagneten wurde. Seither haben sich die Festspiele künstlerisch […]