Heiße Festspieltage in der Reuterstadt
Die Reuterstadt steht vor einem Wochenende, das in mehrfacher Hinsicht heiß werden dürfte: Vom 26. bis 28. Juni 2026 laden die 66. Fritz-Reuter-Festspiele nach Stavenhagen ein. Unter dem Leitgedanken „Sprache trifft Klang – Reuter musikalisch“ soll der Marktplatz wieder zur Bühne für Theater, Musik, Begegnung und niederdeutsche Kultur werden. Im Mittelpunkt steht unter anderem die Fortsetzung von „Ut de Franzosentid“.
Doch neben der Vorfreude auf drei kulturreiche Tage rückt auch das Wetter in den Blick. Die aktuelle Prognose für Stavenhagen sagt für Freitag, 26. Juni, sonnige und sehr heiße 33 Grad voraus. Am Sonnabend, 27. Juni, könnten die Temperaturen sogar auf 37 Grad steigen. Für Sonntag, 28. Juni, werden heitere bis wolkige, weiterhin sehr heiße 35 Grad erwartet.
Damit wird klar: Wer die Festspiele besucht, sollte nicht nur gute Laune, sondern auch ein wenig Umsicht mitbringen. Gerade bei Open-Air-Veranstaltungen auf dem Markt gilt: ausreichend trinken, leichte Kleidung tragen, Kopfbedeckung und Sonnenschutz nicht vergessen und zwischendurch bewusst Schatten und Pausen suchen. Kinder, ältere Menschen und gesundheitlich vorbelastete Besucherinnen und Besucher verdienen besondere Aufmerksamkeit. Auch wer sich fit fühlt, sollte die Hitze nicht unterschätzen.
Der WasserZweckVerband Malchin Stavenhagen stellt, als einen besonderen Service gegen die hitzigen Temperaturen, seine WZV – Wassertheke zur Verfügung.
Die Fritz-Reuter-Festspiele sind seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Mecklenburg-Vorpommern. Sie verbinden niederdeutsche Sprache, Theater, Musik und bürgerschaftliches Engagement — und machen Stavenhagen für ein Wochenende zu einem Treffpunkt für alle, die Kultur nicht nur sehen, sondern gemeinsam erleben wollen.
Wir freuen uns auf lebendige, klangvolle und kulturreiche Tage in der Reuterstadt. Wenn Besucherinnen und Besucher gut vorbereitet kommen, steht einem sommerlichen Festwochenende nichts im Wege: heiß im Wetter, herzlich im Miteinander und stark in der Kultur.