Dank an alle Unterstützer der 66. Fritz-Reuter-Festspiele
Nach drei Festspieltagen kann eine positive Bilanz gezogen werden. Die 66. Fritz-Reuter-Festspiele haben viele Besucherinnen und Besucher in die Stadt geführt und einmal mehr gezeigt, welchen Stellenwert das kulturelle Erbe Fritz Reuters in Stavenhagen und der Region hat. Neben dem Programm auf den Bühnen, den Konzerten, Theateraufführungen und Begegnungen war es vor allem das Zusammenwirken vieler Beteiligter, das die Festspiele möglich gemacht hat.
Ein besonderer Dank gilt den Förderern und Unterstützern, darunter dem Land Mecklenburg-Vorpommern, dem NDR, dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und e.dis. Sie haben mit ihrer Unterstützung dazu beigetragen, dass das traditionsreiche Fest auch in diesem Jahr in einem würdigen Rahmen stattfinden konnte.
Gedankt wird ebenso allen Spenderinnen und Spendern sowie Sponsorinnen und Sponsoren. Ihre Beiträge sind ein wichtiger Bestandteil für die Umsetzung eines solchen Kulturwochenendes. Sie helfen dabei, Angebote zu schaffen, Künstlerinnen und Künstler einzubinden, Technik und Organisation abzusichern und ein vielfältiges Programm für die Besucherinnen und Besucher auf die Beine zu stellen.
Eine zentrale Rolle spielten auch die mitwirkenden Vereine und die Feuerwehren. Sie brachten sich mit großem Engagement ein und gaben den Festspielen ein lebendiges Gesicht. Ob im Programm, dem Catering, bei der Begleitung von Veranstaltungen oder durch tatkräftige Unterstützung im Hintergrund: Die Vereine haben gezeigt, wie stark das ehrenamtliche Leben in Stavenhagen und der Region ist.
Der Dank gilt außerdem dem Beirat für Kunst und Kultur beim Fritz-Reuter-Literaturmuseum und den vielen Ehrenamtlichen und Helfenden, die oft abseits der Bühne im Einsatz waren. Sie unterstützten beim Auf- und Abbau, in der Organisation, bei der Betreuung der Gäste, in der Technik, bei der Sicherheit und an vielen weiteren Stellen. Ohne diese verlässliche Hilfe wäre ein Fest dieser Größe nicht umzusetzen.
Ausdrücklich gedankt wird auch dem Bauhof und dem Ordnungsamt der Reuterstadt Stavenhagen. Beide trugen mit ihrer Arbeit entscheidend dazu bei, dass die Festspiele vorbereitet, begleitet und geordnet durchgeführt werden konnten. Ob bei der Herrichtung der Veranstaltungsflächen, bei Absperrungen, Verkehrsregelungen, Sicherheit, Sauberkeit oder bei vielen praktischen Aufgaben im Hintergrund: Ihr Einsatz war ein wichtiger Bestandteil für den reibungslosen Ablauf der Festtage.
Besonders gewürdigt wird das Theaterkollektiv Reuter 2.0, das mit seiner Arbeit einen wichtigen Beitrag zur lebendigen Vermittlung des Reuter-Erbes geleistet hat. Mit Spielfreude, regionaler Verbundenheit und Liebe zur niederdeutschen Sprache brachte das Ensemble Fritz Reuter auf die Bühne und machte deutlich, dass seine Themen bis heute Menschen erreichen.
Ein Dank geht auch an alle Künstlerinnen und Künstler, Musikerinnen und Musiker, Darstellerinnen und Darsteller, Chöre, Bands und Kulturschaffenden, die das Festprogramm gestaltet haben. Sie sorgten für Unterhaltung, besondere Momente und die kulturelle Vielfalt, die die Fritz-Reuter-Festspiele seit vielen Jahren auszeichnet und den Gewerken, die deren Präsenz gewährleisteten und mit Ruhe, Kreativität und großer Umsicht für Feuerwerk und emotionale Höhepunkte sorgten.
Auch der Reuterstadt Stavenhagen, ihrer Verwaltung, den Organisierenden und allen Verantwortlichen gilt ein ausdrücklicher Dank. Stavenhagen präsentierte sich dabei erneut als traditionsbewusste und herzliche Gastgeberstadt.
Nicht zuletzt richtet sich der Dank an die Besucherinnen und Besucher. Sie füllten die Veranstaltungsorte, begleiteten die Veranstaltungen mit Aufmerksamkeit und Applaus und machten deutlich, dass die Fritz-Reuter-Festspiele fest im Bewusstsein der Menschen verankert sind.
Die 66. Fritz-Reuter-Festspiele waren damit nicht nur ein kulturelles Ereignis, sondern auch ein Zeichen für Gemeinschaft und Zusammenhalt. Ihr Gelingen ist das Ergebnis vieler Beiträge – sichtbar auf der Bühne und im Hintergrund.