Wenn die Fritz-Reuter-Festspiele in der Reuterstadt gefeiert werden, stehen nicht nur Kultur, Begegnung und Unterhaltung im Mittelpunkt. Auch das leibliche Wohl der Gäste ist ein wichtiger Bestandteil des Festspielwochenendes. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass die Versorgung der Besucherinnen und Besucher mit großem Einsatz im Ehrenamt geschieht.
Mehrere Vereine, Gruppen und Unterstützer bringen sich mit viel Herzblut ein und sorgen dafür, dass es den Gästen an nichts fehlt. Mit dabei sind die Kickers Jus, der Pribbenower e.V., der SSV Stavenhagen, der Förderverein der Reutermuseen e.V., die 11. Klassen des Reuterstädter Schulcampus sowie die Bäckerei Hatscher. Sie alle tragen dazu bei, dass die Festspiele nicht nur kulturell, sondern auch kulinarisch zu einem besonderen Erlebnis werden.
Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich. Hinter jedem Stand, jedem Angebot und jeder helfenden Hand stehen Menschen, die ihre Zeit, ihre Kraft und ihre Ideen einbringen, damit die Fritz-Reuter-Festspiele gelingen können. Gerade dieses ehrenamtliche Miteinander macht den besonderen Charakter der Veranstaltung aus und zeigt, wie stark der Zusammenhalt in der Reuterstadt und der Region ist.
Ein weiterer Höhepunkt erwartet die Besucherinnen und Besucher am Samstag: Auf dem Boulevard der Reuterstadt wird es einen Markt für Selbstgemachtes geben. Organisiert wird dieser Markt ebenfalls ehrenamtlich von Judy Knabe aus der Reuterstadt. Mit viel Engagement schafft sie eine Plattform für Kreatives, Handgemachtes und Besonderes aus der Region.
Ein herzlicher Dank gilt allen, die zum Gelingen der Fritz-Reuter-Festspiele beitragen. Ohne diesen ehrenamtlichen Einsatz wäre eine Veranstaltung dieser Größe und Vielfalt nicht möglich.
Die Fritz-Reuter-Festspiele zeigen damit einmal mehr: Kultur lebt vom Mitmachen, vom Engagement und von Menschen, die gemeinsam etwas für ihre Stadt bewegen.