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	<title>Fritz-Reuter-Literaturmuseum</title>
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	<description>Stadtarchiv, Fachbibliothek, Museum</description>
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	<title>Fritz-Reuter-Literaturmuseum</title>
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	<item>
		<title>Wie notwendig sind Kulturveranstaltungen im ländlichen Raum?</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/08/29/wie-notwendig-sind-kulturveranstaltungen-im-laendlichen-raum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 08:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kultur- &#38; Lichternacht „Von Licht zu Licht“ zeigt, wie gemeinsames Engagement eine Stadt verbinden kann Braucht es Kultur- und Lichternächte in einer kleinen Stadt? Gerade im ländlichen Raum lautet [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kultur- &amp; Lichternacht „Von Licht zu Licht“ zeigt, wie gemeinsames Engagement eine Stadt verbinden kann</strong></p>
<p>Braucht es Kultur- und Lichternächte in einer kleinen Stadt? Gerade im ländlichen Raum lautet die Antwort: ja. Denn Kulturveranstaltungen bieten nicht nur Unterhaltung. Sie schaffen Begegnungen, stärken die Identifikation mit dem Heimatort und zeigen, was durch gemeinsames Engagement möglich wird.</p>
<p>Die Kultur- &amp; Lichternacht „Von Licht zu Licht“ am 24. Oktober 2026 steht beispielhaft dafür. Von 16.00 bis 22.00 Uhr werden das Fritz-Reuter-Literaturmuseum, die Stadtkirche, das Schloss, die Stadtbibliothek und die Alte Synagoge zu Stationen eines kulturellen Rundgangs. Vernissage, Theater, Kleinkunst und Musik laden dazu ein, bekannte Orte neu zu erleben. Eine Lasershow auf dem Markt beschließt den Abend.</p>
<p>Ihre besondere Wirkung entfaltet die Veranstaltung durch die Zusammenarbeit vieler Partner. Kultureinrichtungen bringen Räume, Programme und Fachwissen ein. Der Einzelhandel verbindet die Veranstaltung mit dem Leben in der Innenstadt. Kirche und Vereine erreichen unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen und stärken das ehrenamtliche Engagement. Die Alte Synagoge vermittelt jüdische Geschichte und Erinnerungskultur, während die Bibliothek für Wissen, Literatur und gesellschaftliche Teilhabe steht.</p>
<p>Gerade kleinere Städte sind auf solche Netzwerke angewiesen. Wenn Kulturpartner, Handel, Kirche und Vereine ihre Möglichkeiten bündeln, entsteht ein Angebot, das keine Institution allein verwirklichen könnte.</p>
<p>Auch das Publikum wird Teil dieses Miteinanders. Auf dem Weg von Ort zu Ort begegnen sich Menschen verschiedener Generationen, kommen ins Gespräch und erleben ihre Stadt aus einer neuen Perspektive. Aus einzelnen Besucherinnen und Besuchern wird für einige Stunden eine Gemeinschaft. Das gemeinsame Erleben schafft Erinnerungen und stärkt die Verbundenheit mit dem eigenen Ort.</p>
<p>Kultur kann die Herausforderungen des ländlichen Raumes nicht allein lösen. Sie kann aber Menschen verbinden und eine Stadt als gemeinsamen Lebensraum erfahrbar machen. Darin liegt die besondere Bedeutung einer Nacht, die von Licht zu Licht und von Mensch zu Mensch führt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von politischen Erfahrungen und der Zukunft des ländlichen Raums</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/08/29/von-politischen-erfahrungen-und-der-zukunft-des-laendlichen-raums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 07:11:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Dr. Dietmar Bartsch zu Gast in der Fritz-Reuter-Show Ein interessantes Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Dietmar Bartsch erwartet die Hörerinnen und Hörer der nächsten Ausgaben der Fritz-Reuter-Show. Im Mediatop Malchin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Dietmar Bartsch zu Gast in der Fritz-Reuter-Show</strong></p>
<p>Ein interessantes Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Dietmar Bartsch erwartet die Hörerinnen und Hörer der nächsten Ausgaben der Fritz-Reuter-Show. Im Mediatop Malchin sprach der erfahrene Politiker ausführlich mit Lutz Trautmann und Torsten Jahn über seinen persönlichen und politischen Lebensweg und gewährte dabei tiefe Einblicke in den Alltag und die besonderen Herausforderungen eines Politikers.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Gesprächs standen nicht nur politische Stationen und persönliche Erfahrungen. Ausführlich diskutiert wurden auch die Entwicklung ländlicher Räume sowie die Bedeutung von Kunst und Kultur abseits der großen Städte. Dabei ging es insbesondere um die Frage, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit kulturelle Einrichtungen und Angebote im ländlichen Raum dauerhaft eine Zukunft haben.</p>
<p>In diesem Zusammenhang machte der Stadtvertreter der Reuterstadt Stavenhagen Peter Ritter Dr. Bartsch mit der aktuellen Entwicklungsstudie des Fritz-Reuter-Literaturmuseums bekannt. Die Studie zeigt Perspektiven für die zukünftige Arbeit des Museums auf und verdeutlicht dessen Bedeutung für das kulturelle Leben in der Region.</p>
<p>Das Gespräch mit Dr. Dietmar Bartsch wird am <strong>16. September</strong> und am <strong>30. September</strong> auf <strong>UKW 98,7</strong> ausgestrahlt. Zeitnah ist die Sendung außerdem auf <strong>Spotify</strong> sowie über die Internetseiten des <strong>Fritz-Reuter-Literaturmuseums</strong> abrufbar.</p>
<p>Bereits am <strong>9. September</strong> dürfen sich die Hörerinnen und Hörer auf eine weitere besondere Ausgabe der Fritz-Reuter-Show freuen. Dann wird auf UKW 98,7 endlich die bereits im Juli aufgezeichnete Sendung mit zahlreichen Akteuren der <strong>66. Fritz-Reuter-Festspiele</strong> ausgestrahlt. Auch diese Ausgabe wird anschließend zeitnah über die üblichen digitalen Kanäle zu hören sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-10762 aligncenter" src="https://frlm-mv.de/wp-content/uploads/2026/08/Bartsch2-300x225.jpg" alt="" width="427" height="320" srcset="https://frlm-mv.de/wp-content/uploads/2026/08/Bartsch2-300x225.jpg 300w, https://frlm-mv.de/wp-content/uploads/2026/08/Bartsch2-1024x768.jpg 1024w, https://frlm-mv.de/wp-content/uploads/2026/08/Bartsch2-768x576.jpg 768w, https://frlm-mv.de/wp-content/uploads/2026/08/Bartsch2-1536x1152.jpg 1536w, https://frlm-mv.de/wp-content/uploads/2026/08/Bartsch2.jpg 1600w" sizes="(max-width: 427px) 100vw, 427px" /></p>
<p style="text-align: center;">
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			</item>
		<item>
		<title>Fritz Reuter im Thüringer Landtag</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/08/28/fritz-reuter-im-thueringer-landtag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 07:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein ungewöhnlicher Gast erinnert im Parlament an die Bedeutung von Freiheit, Demokratie und Kunst. Schwarzer Gehrock, grauer Bart, ein Buch in der einen und eine Schreibfeder in der anderen Hand: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein ungewöhnlicher Gast erinnert im Parlament an die Bedeutung von Freiheit, Demokratie und Kunst.</strong></p>
<p>Schwarzer Gehrock, grauer Bart, ein Buch in der einen und eine Schreibfeder in der anderen Hand: Als kleine Figur steht Fritz Reuter vor dem Zeichen des Thüringer Landtags. Das augenzwinkernde Fotomotiv trägt eine ernste Botschaft.</p>
<p>Der niederdeutsche Schriftsteller erlebte selbst, wie gefährdet politische Freiheit sein kann. Als Student gehörte er in Jena einer demokratisch gesinnten Burschenschaft an. Dafür wurde er verhaftet, zum Tode verurteilt und später zu Festungshaft begnadigt. Erst nach mehreren Jahren kam er frei.</p>
<p>Der Thüringer Landtag ist daher ein passender Ort für diesen symbolischen Besuch. Wo heute frei gewählte Abgeordnete öffentlich beraten und um Mehrheiten ringen, erinnert Reuter an die historischen Kämpfe um Meinungsfreiheit und politische Mitbestimmung.</p>
<p>Auch biografisch ist der Dichter mit Thüringen verbunden. Der 1810 im mecklenburgischen Stavenhagen geborene Reuter zog 1863 nach Eisenach und verbrachte dort seine letzten Lebensjahre. Mit seinen niederdeutschen Werken gab er dem Alltag und der Sprache einfacher Menschen einen festen Platz in der Literatur.</p>
<p>Die große Feder der Figur wird so zum Zeichen des freien Wortes. Kunst kann Geschichte sichtbar machen, Fragen stellen und Gespräche anstoßen – auch in einem Parlament. Der kleine Fritz Reuter erinnert daran: Demokratie braucht Menschen, die ihre Stimme erheben, einander zuhören und die Freiheit gemeinsam verteidigen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der lange Weg zur eigenen Stimme</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/08/27/der-lange-weg-zur-eigenen-stimme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:29:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Fritz Reuter kam vor 186 Jahren aus der Festungshaft frei. Seine Texte erinnern daran, dass Freiheit auch eine Frage der Sprache ist. Am 25. August 1840 wurde Fritz Reuter aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fritz Reuter kam vor 186 Jahren aus der Festungshaft frei. Seine Texte erinnern daran, dass Freiheit auch eine Frage der Sprache ist.</strong></p>
<p>Am 25. August 1840 wurde Fritz Reuter aus der Festung Dömitz entlassen. Der niederdeutsche Dichter hatte mehrere Jahre in Haft verbracht, nachdem ihn die preußischen Behörden wegen seiner Zugehörigkeit zur burschenschaftlichen Bewegung verfolgt hatten. Zunächst zum Tode verurteilt, war er zu einer langjährigen Festungsstrafe begnadigt worden.</p>
<p>Die Erfahrung staatlicher Willkür prägte Reuter nachhaltig. In «Ut mine Festungstid» verwandelte er sie später in Literatur. Bemerkenswert ist dabei die Distanz, die er zum eigenen Leiden gewann. Reuter schrieb nicht allein als Ankläger. Mit Ironie, genauer Beobachtung und einem ausgeprägten Sinn für menschliche Widersprüche entzog er sich der Rolle des bloßen Opfers.</p>
<p>Von ebenso großer Bedeutung war seine Entscheidung für das Niederdeutsche. Bei Reuter erscheint die Regionalsprache nicht als folkloristisches Beiwerk, sondern als Ausdruck einer eigenständigen Lebenswelt. Bauern, Handwerker, Dienstboten und kleine Beamte erhalten in seinen Texten eine Stimme, die ihnen die etablierte Literatur lange verweigert hatte.</p>
<p>Darin liegt Reuters unverminderte Aktualität. Auch moderne Gesellschaften errichten sprachliche Hierarchien. Sie entscheiden, welche Ausdrucksweisen als gebildet gelten und welche lediglich geduldet oder belächelt werden. Die Frage nach der Sprache ist deshalb stets auch eine Frage nach gesellschaftlicher Teilhabe.</p>
<p>Der 27. August ist kein offizieller Gedenktag für Fritz Reuter. Das Datum bietet dennoch Anlass, an eine Einsicht seines Werkes zu erinnern: Freiheit erschöpft sich nicht im Ende äußerer Unfreiheit. Sie setzt voraus, dass Menschen in ihrer eigenen Sprache sprechen können – und als gleichberechtigte Stimmen ernst genommen werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kultur schafft Räume</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/08/26/vom-wert-der-kulturellen-provinz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 11:21:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom Wert der kulturellen Provinz Kunst und Kultur gelten im ländlichen Raum noch immer zu oft als freiwillige Aufgabe / Zugabe. Dabei erfüllen sie eine grundlegende gesellschaftliche Funktion. Wo Gasthäuser, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom Wert der kulturellen Provinz</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Kunst und Kultur gelten im ländlichen Raum noch immer zu oft als freiwillige Aufgabe / Zugabe. Dabei erfüllen sie eine grundlegende gesellschaftliche Funktion. Wo Gasthäuser, Geschäfte und andere Treffpunkte verschwinden, schaffen Museen, Bibliotheken, Bühnen und Vereine Öffentlichkeit. Sie bringen Menschen zusammen, ermöglichen gemeinsame Erfahrungen und geben Themen einen Raum, die im Alltag leicht übersehen werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Kulturelle Angebote stärken die Bindung an den eigenen Wohnort, ohne Heimat auf Tradition und Folklore zu reduzieren. Sie bewahren regionale Besonderheiten, stellen diese aber zugleich zur Diskussion. Eine Ausstellung, eine Lesung oder eine Theateraufführung kann vertraute Sichtweisen infrage stellen und neue Perspektiven eröffnen. Kultur vermittelt deshalb nicht nur Herkunft, sondern fördert Neugier, Urteilskraft und die Bereitschaft zum Austausch.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gerade für kleinere Städte und Gemeinden ist das von besonderer Bedeutung. Kulturelle Orte ermöglichen Begegnungen zwischen den Generationen, zwischen Alteingesessenen und Zugezogenen. Sie bieten Kindern und Jugendlichen Erfahrungen, die über Schule und Alltag hinausreichen, und eröffnen Möglichkeiten, sich selbst gestalterisch einzubringen. Zugleich erhöhen sie die Attraktivität einer Region für Einwohner und Gäste. Ihr Wert lässt sich jedoch nicht allein in Besucherzahlen oder touristischen Einnahmen ausdrücken. Entscheidend ist, dass sie Wissen erhalten, gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen und einer Region ein unverwechselbares Profil geben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wie eine solche Einrichtung wirken kann, zeigt das Fritz-Reuter-Literaturmuseum in Stavenhagen. Seit 1949 befindet es sich im Geburtshaus des niederdeutschen Schriftstellers am Markt. Reuter gehörte im 19. Jahrhundert zu den meistgelesenen deutschen Autoren und machte das Niederdeutsche zu einer Literatursprache, die weit über Mecklenburg hinaus Beachtung fand. Sein Werk steht beispielhaft dafür, dass regionale Verwurzelung und überregionale Bedeutung einander nicht ausschließen.</p>
<p>Kulturelle Einrichtungen wie das Fritz-Reuter-Literaturmuseum sind zugleich öffentliche Räume. Sie ermöglichen Begegnungen zwischen Einheimischen und Gästen, zwischen älteren und jüngeren Menschen sowie zwischen unterschiedlichen Erfahrungen und Sichtweisen. Ihre Wirkung lässt sich deshalb nicht ausschließlich an Einnahmen oder Besucherzahlen messen. Sie unterstützen die Bildungsarbeit, stärken die Bindung an den Wohnort und geben Reisenden einen Grund, eine Stadt nicht nur zu durchfahren, sondern sich mit ihr zu beschäftigen. Das Museum vermittelt Wissen, stiftet Identität und gibt Gästen einen Grund, sich mit Stavenhagen und Mecklenburg zu beschäftigen. Es sorgt dafür, dass der Titel „Reuterstadt“ nicht zur bloßen Marke wird.</p>
<p>Damit erfüllt das Haus genau jene Funktionen, die Kunst und Kultur im ländlichen Raum unverzichtbar machen. Es bewahrt das kulturelle Gedächtnis der Region, schafft einen öffentlichen Ort der Begegnung und verbindet die Geschichte Stavenhagens mit Fragen der Gegenwart. Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum zeigt seit 1949, dass kulturelle Einrichtungen auf dem Land keine schmückendes Beiwerke sind. Sie geben einer Region die Möglichkeit, sich ihrer Herkunft zu vergewissern, offen für neue Sichtweisen zu bleiben und daraus Zukunft zu gestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reuter 2.0: Junge Stimmen für die Fritz-Reuter-Festspiele</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/08/25/reuter-2-0-junge-stimmen-fuer-die-fritz-reuter-festspiele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 13:45:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Julie Steinführer und Jette Bolz erhält das Theaterkollektiv Reuter 2.0 ein neues Gesicht. Die beiden jungen Frauen werden künftig gemeinsam auf der Bühne stehen und frische Impulse für das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Julie Steinführer und Jette Bolz erhält das Theaterkollektiv Reuter 2.0 ein neues Gesicht. Die beiden jungen Frauen werden künftig gemeinsam auf der Bühne stehen und frische Impulse für das Theater setzen.</strong></p>
<p>Die Fritz-Reuter-Festspiele stellen sich für die Zukunft neu auf: Julie Steinführer und Jette Bolz bilden das neue Duo des Theaterkollektivs Reuter 2.0. Mit den beiden jungen niederdeutschen Stimmen soll die künstlerische Arbeit der Festspiele weiterentwickelt und zugleich eine neue Generation für die Sprache und das Werk Fritz Reuters begeistert werden.</p>
<p>Julie Steinführer studiert an der Universität Greifswald und hat Niederdeutsch als Nebenfach gewählt. Jette Bolz ist Niederdeutschbotschafterin des Landes Mecklenburg-Vorpommern und engagiert sich dafür, die plattdeutsche Sprache lebendig zu halten und besonders jungen Menschen näherzubringen.</p>
<p>Beide Protagonistinnen verbindet nicht nur ihre Begeisterung für das Niederdeutsche. Sie sind ehemalige Schülerinnen des Reuterstädter Schulcampus und ihrer Heimat bis heute eng verbunden. Nun kehren sie gemeinsam auf die Bühne der Reuterstadt zurück. Für die Fritz-Reuter-Festspiele bedeutet ihr Engagement zugleich eine weitere Verjüngung des Ensembles.</p>
<p>Der künstlerische Leiter Lutz Trautmann freut sich über die Verstärkung. Mit Steinführer und Bolz sollen neue künstlerische Ansätze gefunden und moderne Formen der partizipativen Reuterrezeption erprobt werden. Dabei soll die Verbindung zur regionalen Geschichte ebenso erhalten bleiben wie die Nähe zum Publikum.</p>
<p>Das Theaterkollektiv Reuter 2.0 steht damit für einen generationsübergreifenden Umgang mit dem kulturellen Erbe Fritz Reuters. Die niederdeutsche Sprache soll nicht allein bewahrt, sondern zeitgemäß interpretiert und mit neuen Ideen auf die Bühne gebracht werden.</p>
<p>Die nächsten Fritz-Reuter-Festspiele finden vom <strong>18. bis 20. Juni 2027</strong> in der Reuterstadt statt. Dann dürfen sich die Besucherinnen und Besucher darauf freuen, das neue Duo gemeinsam zu erleben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fritz-Reuter-Festspiele 2027: Termin steht fest</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/08/25/fritz-reuter-festspiele-2027-termin-steht-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 09:56:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fritz-Reuter-Festspiele werden im kommenden Jahr vom 18. bis 20. Juni 2027 stattfinden. Damit steht der Termin für das traditionsreiche Fest bereits fest. Das Festspielwochenende liegt damit eine Woche vor [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isselectedend">Die Fritz-Reuter-Festspiele werden im kommenden Jahr vom 18. bis 20. Juni 2027 stattfinden. Damit steht der Termin für das traditionsreiche Fest bereits fest. Das Festspielwochenende liegt damit eine Woche vor dem Stadtfest in Malchin und noch vor Beginn der Sommerferien.</p>
<p>Besucherinnen und Besucher können sich das Wochenende schon jetzt im Kalender vormerken. Weitere Informationen zum Programm und zu den geplanten Veranstaltungen sollen rechtzeitig bekannt gegeben werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Junge Stimmen für Fritz Reuter</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/08/21/junge-stimmen-fuer-fritz-reuter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 05:55:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Schüler Stadtgeschichte erzählen Mit dem neuen Schuljahr beginnt in der Reuterstadt Stavenhagen ein besonderes Pilotprojekt: Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 12 des Reuterstädter Schulcampus werden künftig zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Schüler Stadtgeschichte erzählen</strong></p>
<p>Mit dem neuen Schuljahr beginnt in der Reuterstadt Stavenhagen ein besonderes Pilotprojekt: Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 12 des Reuterstädter Schulcampus werden künftig zu jungen Vermittlerinnen und Vermittlern der Stadt- und Literaturgeschichte ausgebildet. In enger Zusammenarbeit mit dem Fritz-Reuter-Literaturmuseum sollen sie lernen, Führungen im Museum und durch ausgewählte Bereiche der Reuterstadt Stavenhagen selbstständig vorzubereiten und durchzuführen.</p>
<p>Das Projekt ist ein weiterer Beleg für die sehr gute und kontinuierlich gewachsene Zusammenarbeit zwischen dem Fritz-Reuter-Literaturmuseum und dem Reuterstädter Schulcampus. Beide Einrichtungen verbinden mit dem Vorhaben schulische Bildung, kulturelle Praxis und regionale Identität. Ziel ist es, junge Menschen nicht nur mit Geschichte und Literatur vertraut zu machen, sondern sie aktiv an deren Vermittlung zu beteiligen.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht zunächst die Ausbildung älterer Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 12. Sie sollen sich fundierte Kenntnisse über Fritz Reuter, sein Werk, die Literatur des 19. Jahrhunderts, die niederdeutsche Sprache, die Geschichte Stavenhagens und wichtige Orte der Stadt aneignen. Zugleich werden Fähigkeiten vermittelt, die weit über das reine Faktenwissen hinausgehen: freies Sprechen, sicheres Auftreten, der Umgang mit Besucherinnen und Besuchern, Gesprächsführung, Präsentation und Verantwortungsbewusstsein.</p>
<p>Begleitet wird das Pilotprojekt auch durch die Medienpädagogin Melitta Rühle. Sie sieht in dem Vorhaben eine besondere Chance, historische Bildung zeitgemäß und partizipativ zu gestalten. „Geschichte wird für Jugendliche dann lebendig, wenn sie nicht nur zuhören, sondern selbst erzählen, auswählen, fragen und vermitteln dürfen. Genau darin liegt die Stärke dieses Projekts: Die Schülerinnen und Schüler werden zu aktiven Mitgestalterinnen und Mitgestaltern einer neuen Reuter-Rezeption“, sagt Rühle.</p>
<p>Die Ausbildung findet im Laufe des Schuljahres regelmäßig statt und wird von Mitarbeitenden des Fritz-Reuter-Literaturmuseums gemeinsam mit Lehrkräften des Reuterstädter Schulcampus begleitet. Das Museum bringt dabei seine fachliche und museumspädagogische Kompetenz ein, die Schule sorgt für die pädagogische Einbindung und die Begleitung der Jugendlichen im Schulalltag. Durch die medienpädagogische Perspektive werden zudem Fragen der zeitgemäßen Vermittlung, der zielgruppengerechten Ansprache und der bewussten Präsentation von Geschichte, Literatur und Stadtraum aufgegriffen.</p>
<p>Ein besonderer Gedanke des Pilotprojekts ist der Multiplikatorenansatz. Die Schülerinnen und Schüler, die den Kurs erfolgreich absolvieren, können künftig selbst eine wichtige Rolle übernehmen: Sie sollen nachfolgende Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer unterstützen, Erfahrungen weitergeben und unter professioneller Anleitung an der Ausbildung jüngerer Schülerinnen und Schüler mitwirken. Auf diese Weise entsteht Schritt für Schritt ein nachhaltiges System junger Kulturvermittlerinnen und Kulturvermittler.</p>
<p>Das Projekt versteht sich zugleich als Beitrag zu einer neuen Reuter-Rezeption. Fritz Reuter soll nicht nur als historische Persönlichkeit oder literarischer Klassiker betrachtet werden. Vielmehr geht es darum, seine Bedeutung für Gegenwart, Stadtgesellschaft und junge Menschen neu erfahrbar zu machen. Schülerinnen und Schüler setzen sich aktiv mit Fragen auseinander wie: Was hat Fritz Reuter heute noch zu sagen? Wie lässt sich Literatur des 19. Jahrhunderts für junge Menschen lebendig erzählen? Und welche Rolle spielt Stavenhagen als Erinnerungs- und Identifikationsort?</p>
<p>Damit eröffnet das Pilotprojekt eine Form partizipativer Geschichtsteilhabe. Jugendliche werden nicht nur Adressaten von Bildungsangeboten, sondern selbst zu Akteurinnen und Akteuren. Sie eignen sich Geschichte, Literatur und Stadtraum an und geben ihr Wissen an andere weiter — an Mitschülerinnen und Mitschüler, Gäste des Museums, Besuchergruppen oder Bürgerinnen und Bürger der Stadt.</p>
<p>Am Ende der Ausbildung soll ein Zertifikat stehen, das die erworbenen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten würdigt. Perspektivisch können die ausgebildeten Jugendlichen Führungen im Fritz-Reuter-Literaturmuseum und durch die Reuterstadt Stavenhagen mitgestalten. Damit wird kulturelle Bildung sichtbar in die Stadt getragen.</p>
<p>Für Stavenhagen ist das Projekt mehr als ein schulisches Zusatzangebot. Es ist ein Baustein für lebendige Erinnerungskultur, für die Stärkung regionaler Identität und für eine zeitgemäße Vermittlung des kulturellen Erbes. Wenn junge Menschen ihre Stadt erklären, ihre Geschichte erzählen und Literatur mit eigener Stimme lebendig machen, entsteht eine neue Verbindung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.</p>
<p>Mit dem Start des Pilotprojekts setzen der Reuterstädter Schulcampus und das Fritz-Reuter-Literaturmuseum ein deutliches Zeichen: Die Reuterstadt Stavenhagen will ihre Geschichte nicht nur bewahren, sondern gemeinsam mit der jungen Generation weiterentwickeln.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stavenhagens Kultur zieht immer weitere Kreise</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/08/18/stavenhagens-kultur-zieht-immer-weitere-kreise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 06:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Beirat für Kunst und Kultur des Fritz-Reuter-Literaturmuseums blickt zuversichtlich auf die kulturelle Entwicklung der Reuterstadt – und auf die Kultur- und Lichternacht am 24. Oktober 2026. Die Corona-Jahre haben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Beirat für Kunst und Kultur des Fritz-Reuter-Literaturmuseums blickt zuversichtlich auf die kulturelle Entwicklung der Reuterstadt – und auf die Kultur- und Lichternacht am 24. Oktober 2026.</em></p>
<p>Die Corona-Jahre haben das kulturelle Leben in Stavenhagen schwer getroffen. Veranstaltungen mussten ausfallen, Begegnungen waren kaum möglich und viele Einrichtungen und Vereine konnten ihre Angebote nur eingeschränkt aufrechterhalten. Seit 2022 ist jedoch ein deutlicher Aufschwung zu beobachten: Kultur ist wieder sichtbar, gewinnt neue Mitstreiter und erreicht Menschen unterschiedlicher Generationen und Interessen.</p>
<p>Aus Sicht des Beirats für Kunst und Kultur des Fritz-Reuter-Literaturmuseums haben dazu insbesondere die Initiativen des Museums und neue Formen der Beschäftigung mit Fritz Reuter beigetragen. Ein Beispiel sind die Fritz-Reuter-Festspiele. Sie haben sich von einem traditionellen Festwochenende zu einem wichtigen Impulsgeber für die Stadt und die Region entwickelt. Rund um Reuters Sprache, Werke und Lebenszeit entstehen Veranstaltungs-, Werbe- und Informationsformate, die kulturelles Erbe und Gegenwart miteinander verbinden.</p>
<p>Dabei zeigt sich, dass Fritz Reuter längst nicht nur im Museum stattfindet. Theater auf dem Marktplatz, Musik und Tanz, Lesungen, Ausstellungen, Führungen sowie Angebote für Kinder und Familien sprechen ein vielfältiges Publikum an. Historische Themen und Traditionen werden dabei zunehmend durch moderne und digitale Vermittlungsformen ergänzt.</p>
<p>Zu den tragenden Säulen des Stavenhagener Kulturlebens gehören neben dem Fritz-Reuter-Literaturmuseum die Stadtbibliothek, der Verein „Alte Synagoge Stavenhagen“, die evangelische Kirchgemeinde sowie Schulen und Kindereinrichtungen. Sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte – von Literatur, Stadtgeschichte und Musik über Ausstellungen bis zur Erinnerungskultur und zur Auseinandersetzung mit der jüdischen Geschichte der Stadt.</p>
<p>Besonders erfreulich ist, dass sich zunehmend weitere Vereine, Initiativen, Kunstschaffende sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger mit eigenen Ideen einbringen. Stavenhagen bietet dafür gute Voraussetzungen. Nur wenige Kleinstädte verfügen über eine vergleichbare Vielfalt attraktiver Veranstaltungsorte. Weitere Räume, etwa der Speicher am Reuterplatz, könnten das Angebot künftig sinnvoll ergänzen.</p>
<p>Auf diese Weise wächst ein kulturelles Netzwerk, das auch für die touristische Entwicklung Stavenhagens von Bedeutung ist. Die Reuterstadt möchte in der künftigen Tourismusregion „Mecklenburgische Schweiz“ eine wichtige Rolle übernehmen. Die Fritz-Reuter-Festspiele zeigen bereits, was erreicht werden kann, wenn Einrichtungen, Vereine, Kulturschaffende und Ehrenamtliche gemeinsam an einer Idee arbeiten.</p>
<p>Dieses Prinzip lässt sich auf viele weitere Vorhaben übertragen. Nicht jede Veranstaltung muss unmittelbar mit Fritz Reuter verbunden sein. Entscheidend ist, unterschiedliche kulturelle Angebote miteinander zu verknüpfen, neue Ideen zuzulassen und Menschen zum Mitmachen einzuladen. So entsteht neben der Pflege des kulturellen Erbes Raum für Musik und Theater, Literatur und bildende Kunst, Geschichte und Erinnerung sowie für generationenübergreifende Projekte.</p>
<p>Kulturelle Teilhabe für alle muss dabei ein wesentliches Ziel bleiben. Ein lebendiges Kulturleben kann auf Dauer nicht allein von einzelnen Einrichtungen und wenigen engagierten Personen getragen werden. Es braucht Beteiligung, Zusammenarbeit und den Mut, Neues auszuprobieren.</p>
<p>Wer meint, in der Reuterstadt sei nichts los, sollte deshalb einen Blick in die Veranstaltungspläne und auf die Internetseiten der kulturellen Einrichtungen werfen – oder selbst dazu beitragen, dass etwas geschieht. Schon Goethes Faust stellte fest: „Im Anfang war die Tat!“</p>
<p>Die nächste große Gelegenheit dazu bietet die Kultur- und Lichternacht am 24. Oktober 2026. An diesem Abend sollen unterschiedliche Orte, Akteure und Kunstformen miteinander verbunden werden. Das Licht steht dabei sinnbildlich für die Entwicklung der vergangenen Jahre: Viele einzelne kulturelle Lichter ergeben gemeinsam ein weithin sichtbares, glanzvolles Bild.</p>
<p>Die Kultur- und Lichternacht soll zeigen: Stavenhagens kulturelles Licht leuchtet weit über die Stadt hinaus – und immer mehr Menschen tragen dazu bei.</p>
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		<title>Dietmar Bartsch zu Gast in der Fritz-Reuter-Show</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/08/17/dietmar-bartsch-zu-gast-in-der-fritz-reuter-show/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 11:22:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Lutz Trautmann und Torsten Jahn sprechen am 28. August mit dem Bundestagsabgeordneten über Politik, Heimat und Kultur Politischer Besuch in der Fritz-Reuter-Show: Am 28. August begrüßen die Moderatoren Lutz Trautmann [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lutz Trautmann und Torsten Jahn sprechen am 28. August mit dem Bundestagsabgeordneten über Politik, Heimat und Kultur</strong></p>
<p>Politischer Besuch in der Fritz-Reuter-Show: Am 28. August begrüßen die Moderatoren Lutz Trautmann und Torsten Jahn den Bundestagsabgeordneten Dr. Dietmar Bartsch. In der Sendung trifft bundespolitische Erfahrung auf mecklenburgische Kultur und regionale Verbundenheit.</p>
<p>Bartsch stammt aus Stralsund und gehört seit 2005 ununterbrochen dem Deutschen Bundestag an. Der Politiker der Linken vertritt Mecklenburg-Vorpommern über die Landesliste. Viele Jahre führte er die Linksfraktion im Bundestag. Damit bringen Trautmann und Jahn einen Gesprächspartner ans Mikrofon, der nicht nur die politischen Debatten in Berlin kennt, sondern zugleich eng mit dem Nordosten Deutschlands verbunden ist.</p>
<p>Die Fritz-Reuter-Show versteht sich als Gesprächsformat zwischen Kultur, Gegenwart und persönlicher Geschichte. Regelmäßig laden die beiden Gastgeber Menschen ins Studio ein, die über ihre Arbeit, ihre Projekte, ihre Träume und ihren Blick auf die Region berichten. Auch Fritz Reuter und die Frage, welche Bedeutung sein Werk heute noch besitzt, bilden einen festen Bestandteil der Sendung. Musikstücke, die den jeweiligen Gast geprägt haben, ergänzen das Gespräch.</p>
<p>Mit Dietmar Bartsch dürfte der Blick diesmal besonders auf das Verhältnis zwischen Bundespolitik und ländlichem Raum gerichtet sein. Ebenso bietet die Sendung Gelegenheit, über regionale Identität, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Bedeutung kultureller Einrichtungen abseits der großen Städte zu sprechen. Gerade in Mecklenburg-Vorpommern sind diese Fragen eng mit der Entwicklung von Städten und Gemeinden verbunden.</p>
<p>Produziert wird die monatliche Fritz-Reuter-Show im Mediatop Malchin. Die Ausgabe mit Dietmar Bartsch ist ab September zu hören. Ausgestrahlt wird das Format über UKW 98,7; anschließend ist es auch über die Mediatheken, Spotify und die Internetseite des Fritz-Reuter-Literaturmuseums abrufbar.</p>
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