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	<title>Fritz-Reuter-Literaturmuseum</title>
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	<description>Stadtarchiv, Fachbibliothek, Museum</description>
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	<title>Fritz-Reuter-Literaturmuseum</title>
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		<title>Eine Stimme haben</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/09/16/eine-stimme-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 10:29:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Fritz Reuter und die Gegenwart der Freiheit Ein Geburtshaus, ein Literaturmuseum, ein Wahllokal: Am 20. September kommen im Fritz-Reuter-Literaturmuseum drei Bedeutungen dieses Ortes zusammen. Wo gewöhnlich Handschriften, Briefe und persönliche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Fritz Reuter und die Gegenwart der Freiheit</em></p>
<p>Ein Geburtshaus, ein Literaturmuseum, ein Wahllokal: Am 20. September kommen im Fritz-Reuter-Literaturmuseum drei Bedeutungen dieses Ortes zusammen. Wo gewöhnlich Handschriften, Briefe und persönliche Gegenstände von einem Schriftstellerleben erzählen, werden Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme abgeben. Zunächst eine banale Mitteilung, zunächst, doch in diesem Haus klingt sie nach.</p>
<p>Fritz Reuter wusste, was es heißt, einer Staatsgewalt ausgeliefert zu sein, die politischen Widerspruch verfolgt. Als junger Student gehörte er der Burschenschaft „Germania“ an. Er wurde wegen Hochverrats zum Tode verurteilt, zur Festungshaft begnadigt und verbrachte insgesamt sieben Jahre in Gefangenschaft. Hinter diesen knappen biografischen Angaben liegen verlorene Lebensjahre. Wer sie liest, ahnt, wie wenig selbstverständlich jene Freiheit ist, die sich an einem Wahlsonntag in einer scheinbar unspektakulären Handlung ausdrückt: einem Kreuz auf einem Stimmzettel.</p>
<p>Später fand Reuter als Schriftsteller ein Publikum weit über Mecklenburg hinaus. Er schrieb auf Niederdeutsch und gab einer Sprache literarisches Gewicht, die ihren Ort im Alltag der Menschen hatte. Auch darin liegt eine Frage an die Gegenwart: Welche Stimmen finden Gehör? Welche Erfahrungen werden erzählt, welche überhört?</p>
<p>Das Museum bewahrt die Spuren dieses Lebens. Am Wahltag trifft die Gegenwart auf besondere Weise darauf. Menschen betreten Reuters Geburtshaus, um über die Gestaltung ihres Gemeinwesens mitzuentscheiden.</p>
<p>Der reguläre Museumsbesuch pausiert deshalb am 20. September. Die Frage, die Reuters Lebensgeschichte aufwirft, bleibt im Raum: Was bedeutet es, eine Stimme zu haben? An diesem Sonntag wird sie auch mit einer Tat beantwortet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Museum wird zum Wahllokal</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/09/15/museum-wird-zum-wahllokal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 07:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 20. September bleibt das Fritz-Reuter-Literaturmuseum für den regulären Besucherverkehr geschlossen. An diesem Tag wird das Museum zum Wahllokal – zu einem Ort gelebter Demokratie. Fritz Reuter, der sich zeitlebens [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd"><strong>Am 20. September bleibt das Fritz-Reuter-Literaturmuseum für den regulären Besucherverkehr geschlossen.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">An diesem Tag wird das Museum zum Wahllokal – zu einem Ort gelebter Demokratie.</p>
<p class="isSelectedEnd">Fritz Reuter, der sich zeitlebens für Freiheit und gesellschaftliche Mitbestimmung einsetzte, hätte die demokratische Möglichkeit einer freien Wahl gewiss begrüßt. So steht an diesem Tag nicht die Literatur, sondern die Stimme der Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt.</p>
<p>Wir bitten alle Besucherinnen und Besucher um Verständnis und freuen uns, sie anschließend wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten im Museum begrüßen zu dürfen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Oh du fröhliche …</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/09/11/oh-du-froehliche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 14:32:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine bunte Weihnachtsrevue mit dem Ensemble der Fritz-Reuter-Bühne Schwerin von Sandra Keck Im ehrwürdigen Schweriner Dom, wo sonst Orgelklänge die Vorweihnachtszeit bestimmen, wird am diesjährigen Heiligabend zum ersten Mal eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine bunte Weihnachtsrevue mit dem Ensemble der Fritz-Reuter-Bühne Schwerin von Sandra Keck</strong></p>
<p>Im ehrwürdigen Schweriner Dom, wo sonst Orgelklänge die Vorweihnachtszeit bestimmen, wird am diesjährigen Heiligabend zum ersten Mal eine niederdeutsche Weihnachtsgala aufgeführt – schließlich ist »Plattdütsch in de Kark« gerade voll im Trend!</p>
<p>Kein Wunder also, dass die ambitionierte Chorleiterin, deren Energie zwischen Broadway-Diva und überdrehtem Rentier pendelt, eine außergewöhnliche Revue zusammengestellt hat, die die Kirchenbänke ins Wippen bringen soll. Aber mit einem Chor, dessen Mitglieder so vielfältig sind wie ein bunter Teller, verläuft die vorweihnachtliche Probenzeit alles andere als besinnlich. Da ist der ehemalige Opernsänger, der selbst Lieder über Punsch und Päpernoet mit der Ernsthaftigkeit eines Wagnerhelden vorträgt; der notorische Zuspätkommer, der mit Musik eigentlich gar nichts am Hut hat und nur aus Verliebtheit zu der jungen Choristin mit warmer Engelsstimme erscheint. Es braucht wohl eine Prise Weihnachtswunder, um aus diesem Chaos noch eine charmante Premiere zu zaubern.</p>
<p>Ein Abend voller sprudelnder Energie, mitreißender Ohrwürmer und auch etwas Kitsch, an dem Mitsingen nicht nur erlaubt, sondern dringend erwünscht ist.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am <strong>04. Dezember 2026 um 19.00 Uhr</strong> im Schloss Stavenhagen statt. Eintritt: 25 Euro.</p>
<p>Um Voranmeldung wird gebeten (Telefon 039954 21072 oder E-Mail an literaturmuseum@stavenhagen.de).</p>
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			</item>
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		<title>So fern – so nah. Annäherung an Fritz Reuter.</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/09/11/so-fern-so-nah-annaeherung-an-fritz-reuter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 14:28:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausstellung des Archivs Bildende Künste (ABK) Mecklenburgische Seenplatte im Fritz-Reuter-Literaturmuseum Mit einer Reflexion zu Fritz Reuter beginnt die Zusammenarbeit zwischen dem Archiv Bildende Kunst Mecklenburgische Seenplatte und dem Fritz-Reuter-Literaturmuseum. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausstellung des Archivs Bildende Künste (ABK) Mecklenburgische Seenplatte im Fritz-Reuter-Literaturmuseum</strong></p>
<p>Mit einer Reflexion zu Fritz Reuter beginnt die Zusammenarbeit zwischen dem Archiv Bildende Kunst Mecklenburgische Seenplatte und dem Fritz-Reuter-Literaturmuseum. Die Vernissage der Ausstellung findet am <strong>24. Oktober 2026 um 16 Uhr</strong> statt.</p>
<p>Das Archiv Bildende Kunst Mecklenburgische Seenplatte (ABK-MSE) in Neubrandenburg und das Fritz-Reuter-Literaturmuseum gehen künftig gemeinsame Wege. Den Auftakt bildet die Ausstellung „So fern – so nah. Annäherung an Fritz Reuter. Arbeiten aus dem Archiv Bildende Kunst Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg“.</p>
<p>Eröffnet wird die Schau am Sonnabend, 24. Oktober 2026, um 16 Uhr im Literaturmuseum. Die Vernissage ist Teil der diesjährigen Kultur- und Lichternacht in der Reuterstadt. Musikalische Begleitung: Nora Gauger.</p>
<p>Gezeigt werden Werke aus den Beständen des Archivs, die sich Fritz Reuter und seiner Nachwirkung aus unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven nähern. Der Titel „So fern – so nah“ beschreibt dabei das Spannungsfeld zwischen historischer Distanz und gegenwärtiger Auseinandersetzung. Die Ausstellung soll dem Publikum einen neuen Zugang zu dem niederdeutschen Autor ermöglichen.</p>
<p>Die Zusammenarbeit verbindet die regionalen Kunstbestände des Archivs mit der literarischen und historischen Arbeit des Museums. Auf diese Weise sollen bildende Kunst, Literatur und Regionalgeschichte miteinander ins Gespräch gebracht werden. Weitere gemeinsame Vorhaben sind bereits vorgesehen.</p>
<p><em>„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Archiv Bildende Kunst Mecklenburgische Seenplatte. Die Ausstellung ist ein vielversprechender Auftakt für eine Kooperation, die neue künstlerische Perspektiven eröffnet und von der vor allem unser Publikum profitieren wird“</em>, sagt Torsten Jahn, Direktor des Fritz-Reuter-Literaturmuseums. Die Ausstellung kann dann bis zum 24. Januar 2027 im Fritz-Reuter-Literaturmuseum besichtigt werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Baron wartet auf Erleuchtung – Theaterkollektiv Reuter 2.0 probt wieder</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/09/11/ein-baron-wartet-auf-erleuchtung-theaterkollektiv-reuter-2-0-probt-wieder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 10:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Sommerpause ist vorüber, nun gehört der Montag wieder dem Theater. Seit dem 7. September probt das Theaterkollektiv Reuter 2.0, unter der Leitung von Lutz Trautmann, für die Spielzeit 2026/27. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommerpause ist vorüber, nun gehört der Montag wieder dem Theater. Seit dem 7. September probt das Theaterkollektiv Reuter 2.0, unter der Leitung von Lutz Trautmann, für die Spielzeit 2026/27. Auf dem Programm steht ein Stück, dessen Titel seinem Helden wenig Hoffnung macht: „Geschichten vom kleinen Baron und seiner großen Erleuchtung, die aber nicht stattfindet!“. <a href="https://frlm-mv.de/wp-content/uploads/2026/09/Faltblatt-Programm-2026-Web.pdf">Zur Kultur- &amp; Lichternacht am 24. Oktober 2026</a> soll es auf die Bühne kommen.<br />
Frei nach Fritz Reuters „Kein Hüsung“ erzählt das Kollektiv von einem selbstherrlichen Baron, einer großen Jagd und einem Lichterfest zur selben Stunde. Eine vielversprechende Nachbarschaft: Während die einen zur Jagd blasen und die anderen Lichter entzünden, bleibt die Frage, ob dem Baron auch eines aufgeht. Der Titel legt nahe, die Erwartungen vorsichtshalber niedrig zu halten.<br />
In seiner Theaterarbeit orientiert sich das Theaterkollektiv Reuter 2.0 diesmal an Bertolt Brecht. Das passt zu einem Stoff, der dazu einlädt, Herrschaft und Selbstherrlichkeit genauer anzusehen. Die Bühne wird zum Ort, an dem Verhältnisse sichtbar und vermeintliche Gewissheiten fragwürdig werden dürfen. Auch das Lachen kann dabei eine ernste Angelegenheit sein.<br />
Mit dem Probenbeginn bekommt das Ensemble zudem neue Gesichter. Neben Julie Steinführer und Jette Bolz wirkt künftig auch Thomas Müller mit, langjähriger Vorsitzender des SSV Stavenhagen. Nun führt ihn der Weg auf die Theaterbühne.<br />
Bis zur Aufführung bleibt Zeit, Figuren Kontur zu geben, Szenen zu erproben und dem kleinen Baron seine große Bühne zu bereiten. Zuschauen ist dabei ausdrücklich möglich: Das Theaterkollektiv Reuter 2.0 probt öffentlich, immer montags, immer ab 18.30 Uhr, im gläsernen Probenraum des EKZ der Reuterstadt. Dort lässt sich verfolgen, wie aus einem Text Theater wird – und wie viel Arbeit in einer Erleuchtung steckt, selbst wenn sie am Ende ausbleibt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alles wird gut!</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/09/11/alles-wird-gut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 08:24:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Kulturjahr 2027 im Fritz-Reuter-Literaturmuseum „Alles wird gut!“ Unter diesem Motto steht das Kulturjahr 2027 im Fritz-Reuter-Literaturmuseum. Drei Worte zwischen Zuversicht und Zweifel: Können wir auf einen guten Ausgang vertrauen? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Kulturjahr 2027 im Fritz-Reuter-Literaturmuseum</strong></p>
<p>„Alles wird gut!“ Unter diesem Motto steht das Kulturjahr 2027 im Fritz-Reuter-Literaturmuseum. Drei Worte zwischen Zuversicht und Zweifel: Können wir auf einen guten Ausgang vertrauen? Und was müssen wir selbst dafür tun?</p>
<p>Fritz Reuters Leben und Werk bieten dazu zahlreiche Anknüpfungspunkte. Er erlebte politische Verfolgung, Haft und persönliche Krisen. Als Schriftsteller begegnete er menschlichen Schwächen mit einem genauen Blick und einem Humor, in dem Ernst und Komik eng verbunden sind. Seine Geschichten zeigen, wie Menschen trotz widriger Umstände Lebensmut bewahren.</p>
<p>Das Jahresmotto lädt dazu ein, diese Erfahrungen mit Fragen der Gegenwart zu verbinden. Was gibt uns Halt, wenn Gewissheiten schwinden? Was bedeutet ein gutes Leben – für uns selbst und für andere? Kultur, Kunst und Literatur eröffnen dabei unterschiedliche Perspektiven. Sie machen Widersprüche sichtbar. Sie bieten keine fertigen Lösungen, können aber helfen, die eigene Haltung zu überprüfen und neue Möglichkeiten zu entdecken.</p>
<p>Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum schafft Raum für diese Auseinandersetzung. „Alles wird gut!“ ist dabei ein Satz, der auch Widerspruch verträgt. Seine Kraft liegt in der Ermutigung, die Zukunft mitzugestalten: durch Aufmerksamkeit, Mitgefühl und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fünf Jugendliche starten als erste „Junior-Guides“</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/09/10/fuenf-jugendliche-starten-als-erste-junior-guides/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:42:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn am Dienstag, 15. September 2026, im Fritz-Reuter-Literaturmuseum die ersten fünf Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe G 10 zusammenkommen, beginnt in der Reuterstadt ein neues Kapitel kultureller Bildungsarbeit. Mit dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn am Dienstag, 15. September 2026, im Fritz-Reuter-Literaturmuseum die ersten fünf Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe G 10 zusammenkommen, beginnt in der Reuterstadt ein neues Kapitel kultureller Bildungsarbeit. Mit dem Pilotprojekt „Junior-Guides“ sollen Jugendliche künftig selbst Geschichte, Literatur und Orte ihrer Stadt vermitteln — und damit zeigen, dass Heimatkunde alles andere als verstaubt sein muss.</p>
<p>Die Initiative geht vom Fritz-Reuter-Literaturmuseum aus und wird in Kooperation mit dem Reuterstädter Schulcampus sowie der Alten Synagoge Stavenhagen umgesetzt. Zum ersten Treffen werden die Teilnehmenden mit den Inhalten und Zielen der Ausbildung vertraut gemacht. Im Mittelpunkt stehen Kenntnisse zu Fritz Reuter, zur Literatur- und Stadtgeschichte, zur Heimatkunde sowie zur Vermittlung historischer Inhalte an unterschiedliche Besuchergruppen.</p>
<p>Die Jugendlichen sollen künftig befähigt werden, Führungen im Fritz-Reuter-Literaturmuseum und durch ausgewählte Orte der Reuterstadt Stavenhagen mitzugestalten. Gleichzeitig können sie perspektivisch als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren wirken und ihr Wissen an nachfolgende Kursteilnehmende weitergeben.</p>
<p>Das Projekt ist ein erneuter Beweis für die sehr gute Zusammenarbeit zwischen dem Fritz-Reuter-Literaturmuseum und dem Reuterstädter Schulcampus. Mit der Einbindung der Alten Synagoge Stavenhagen wird zudem ein weiterer wichtiger Ort historischer Bildung in das Vorhaben einbezogen.</p>
<p>Die Ausbildung versteht sich als Beitrag zu einer partizipativen Geschichtsteilhabe und als Teil einer neuen Reuter-Rezeption. Jugendliche sollen Geschichte nicht nur kennenlernen, sondern sie selbst erzählen, befragen und weitervermitteln. Damit wird kulturelles Erbe vor Ort lebendig und für eine junge Generation neu erfahrbar.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Licht zu Licht durch Stavenhagen</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/09/09/von-licht-zu-licht-durch-stavenhagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 13:29:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Programm für die Kultur- und Lichternacht steht – ab Dienstag zum Herunterladen Wenn die Dämmerung kommt, beginnt in Stavenhagen ein besonderer Abend: Licht lässt vertraute Fassaden neu erscheinen, Musik [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Programm für die Kultur- und Lichternacht steht – ab </strong><strong>Dienstag zum Herunterladen</strong></p>
<p>Wenn die Dämmerung kommt, beginnt in Stavenhagen ein besonderer Abend: Licht lässt vertraute Fassaden neu erscheinen, Musik erfüllt die Kulturorte, und auf dem Boulevard laden die Händler zu Aktionen ein. Am Sonnabend, 24. Oktober 2026, verwandelt die Kultur- und Lichternacht die Innenstadt von 16 bis 22 Uhr in einen Treffpunkt für Entdecker, Nachtschwärmer und Familien. Das Programm steht, die Vorbereitungen schreiten voran.</p>
<p>Unter dem Motto „Von Licht zu Licht“ arbeiten alle Kulturorte der Reuterstadt zusammen. Stadtkirche, Schloss, Fritz-Reuter-Literaturmuseum, Alte Synagoge und Stadtbibliothek öffnen ihre Türen für einen Abend, der Menschen zusammenbringen soll. Die gute Zusammenarbeit mit der fredak trägt wesentlich zum Gelingen bei. Für das leibliche Wohl sorgt der Verein Grün-Weiß Pribbenow mit seinem Catering.</p>
<p>Zum Auftakt um 16 Uhr präsentiert sich die Ausstellungseröffnung „So fern – so nah. Annäherung an Fritz Reuter“ im Literaturmuseum. Der Schloßhof lockt mit einem Kunsthandwerkermarkt. In der Bibliothek lässt sich nach Lesestoff für dunkle Herbstabende stöbern. Kinder können dort später Nachtlichter basteln und ein Stück des Abends mit nach Hause nehmen.</p>
<p>Figurentheater, Tanz und Schauspiel laden unterwegs zum Innehalten ein. Das Theaterkollektiv Reuter 2.0 erzählt vom kleinen Baron und seiner ausbleibenden Erleuchtung, Jenny Helene Wübbe zeigt in der Alten Synagoge „BLAU PAUSE“. Sackpfeifenmusik und Lieder aus dem alten Europa begleiten den Bummel über den Boulevard, wo die Händler mit ihren Aktionen zum Verweilen einladen. Die Künstlerin Nora Gauger präsentiert den Wortfilm und gibt kleine Konzerte im Literaturmuseum und auf dem Schloßhof und DJ DK sorgt auf dem Markt für ausgelassene Stimmung.</p>
<p>Die Stadtkirche wird mit Gospel, Bläsermusik und dem Konzert „Peace &amp; Love“ zum Klangraum. Um 21 Uhr richtet sich der Blick zum Literaturmuseum: Eine Licht- und Lasershow mit Schauspiel vom Balkon setzt den Markt in Szene. Wer den Abend ruhig ausklingen lassen möchte, ist um 21.30 Uhr zum gemeinsamen Abendliedersingen in der Kirche willkommen.</p>
<p>Das vollständige Programm mit allen Spielorten und Uhrzeiten steht ab Dienstag zum Download bereit.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Ein Licht für dich“: Stavenhagen verschickt persönliche Grüße</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/09/07/ein-licht-fuer-dich-stavenhagen-verschickt-persoenliche-gruesse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 13:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur Kultur- und Lichternacht startet das Fritz-Reuter-Literaturmuseum eine bewusst analoge Postkartenaktion. Das Projekt soll die Menschen bis in die Vorweihnachtszeit begleiten. Manchmal braucht es nur wenige handgeschriebene Worte, um einem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Kultur- und Lichternacht startet das Fritz-Reuter-Literaturmuseum eine bewusst analoge Postkartenaktion. Das Projekt soll die Menschen bis in die Vorweihnachtszeit begleiten.</strong></p>
<p>Manchmal braucht es nur wenige handgeschriebene Worte, um einem Menschen zu zeigen: Ich denke an dich. Genau hier setzt das neue Projekt „Ein Licht für dich“ des Fritz-Reuter-Literaturmuseums an. Es beginnt am Sonnabend, 24. Oktober 2026, im Rahmen der Kultur- und Lichternacht „Von Licht zu Licht“ in der Reuterstadt.</p>
<p>Besucherinnen und Besucher können an diesem Tag eine kostenfreie Postkarte auswählen und einem lieben Menschen einige persönliche Zeilen schreiben und sie in den „Lichtpostkasten“ einzuwerfen. Die vom Literaturmuseum bereitgestellten Karten zeigen verschiedene Motive der Reuterstadt Stavenhagen. Anschließend werden die adressierten Grüße in einen zentralen „Lichtpostkasten“ eingeworfen und sollen von dort aus auf die Reise zu ihren Empfängerinnen und Empfängern gehen.</p>
<p>Bewusst verzichtet das Museum bei der Aktion auf digitale Elemente. Im Mittelpunkt stehen die eigene Handschrift, ein persönlicher Gedanke und die Zeit, die sich jemand für einen anderen Menschen nimmt. Die Postkarten werden weder veröffentlicht noch digitalisiert. Was geschrieben wird, bleibt eine private Nachricht zwischen Absender und Empfänger.</p>
<p>Das Projekt knüpft zugleich an die „Wortbox“ an, die seit den Fritz-Reuter-Festspielen im Sommer im Stadtraum zu finden ist. Dort konnten Passanten Gedanken, Wünsche und Worte hinterlassen. Aus ausgewählten Beiträgen entsteht ein „Wortfilm“, der während der Lichternacht im öffentlichen Raum gezeigt werden soll. Während die Wortbox Stimmen aus der Stadt sichtbar macht, trägt „Ein Licht für dich“ persönliche Botschaften aus Stavenhagen hinaus.</p>
<p>Mit der Lichternacht endet die Aktion nicht. In den folgenden Wochen sollen weitere Möglichkeiten zum Schreiben und Einwerfen der Karten geschaffen werden. So begleitet das Projekt die Menschen durch den November bis in die Vorweihnachtszeit. Die genauen Orte und Termine will das Fritz-Reuter-Literaturmuseum noch bekannt geben.</p>
<p>„Ein Licht für dich“ lädt dazu ein, im Alltag kurz innezuhalten und an jemanden zu denken, der sich über ein Lebenszeichen freuen würde. Auf diese Weise geht mit jeder Postkarte nicht nur ein Motiv der Reuterstadt auf Reisen, sondern auch ein kleines Zeichen der Verbundenheit.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Letzte Chance für junge Blicke auf Reuter</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/09/03/letzte-chance-fuer-junge-blicke-auf-reuter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 07:32:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://frlm-mv.de/?p=10794</guid>

					<description><![CDATA[Nur noch bis Freitag, 4. September, ist im Fritz-Reuter-Literaturmuseum die Ausstellung „Zwischen gestern und heute“ zu sehen. Schülerinnen und Schüler des Reuterstädter Schulcampus haben sich darin künstlerisch mit Fritz Reuter, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch bis Freitag, 4. September, ist im Fritz-Reuter-Literaturmuseum die Ausstellung „Zwischen gestern und heute“ zu sehen. Schülerinnen und Schüler des Reuterstädter Schulcampus haben sich darin künstlerisch mit Fritz Reuter, seinen Texten und seiner Bedeutung für die Gegenwart beschäftigt.</p>
<p>Die entstandenen Arbeiten verbinden Literatur und Stadtgeschichte mit der Lebenswelt junger Menschen. Dabei erscheint Reuter nicht allein als historische Persönlichkeit, sondern als Autor, dessen Werk bis heute Fragen aufwirft und neue Deutungen ermöglicht.</p>
<p>Die Schau knüpft an einen zentralen Auftrag des Literaturmuseums an. In Reuters Geburtshaus wird das Erbe des niederdeutschen Dichters bewahrt und erforscht, zugleich aber immer wieder aus heutiger Sicht betrachtet. Handschriften, Briefe, Erstausgaben und persönliche Gegenstände zeichnen seinen Lebensweg nach. Sonderausstellungen schaffen zusätzliche Zugänge zu seinem Werk.</p>
<p>Bereits im Herbst wird dieser Ansatz fortgesetzt. Während der Kultur- und Lichternacht eröffnet das Museum am 24. Oktober die Ausstellung „So fern – so nah. Annäherung an Fritz Reuter“. Sie bildet den Auftakt einer Zusammenarbeit mit dem Archiv Bildende Kunst Mecklenburgische Seenplatte.</p>
<p>Die Ausstellung „Zwischen gestern und heute“ kann am Donnerstag und Freitag jeweils von 10 bis 17 Uhr besucht werden. Letzter Einlass ist um 16.45 Uhr.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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