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	<title>Fritz-Reuter-Literaturmuseum</title>
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	<description>Stadtarchiv, Fachbibliothek, Museum</description>
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	<title>Fritz-Reuter-Literaturmuseum</title>
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		<title>Lutz Trautmann gibt Fritz Reuter eine neue Bühne</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/07/09/lutz-trautmann-gibt-fritz-reuter-eine-neue-buehne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 11:12:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Dank an einen prägenden Kopf der Festspiele Mit großem Dank und besonderer Anerkennung würdigen die Fritz-Reuter-Festspiele das langjährige Engagement von Lutz Trautmann. Als Regisseur, Bühnenbildner und Dramaturg hat er die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Dank an einen prägenden Kopf der Festspiele</i></p>
<p>Mit großem Dank und besonderer Anerkennung würdigen die Fritz-Reuter-Festspiele das langjährige Engagement von Lutz Trautmann. Als Regisseur, Bühnenbildner und Dramaturg hat er die Neukonzeption der Festspiele über Jahre hinweg entscheidend mitgestaltet und wichtige Impulse für eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit dem Werk Fritz Reuters gegeben.</p>
<p>Trautmann stellt sich dabei seit langem mit bemerkenswerter Selbstlosigkeit und großem persönlichen Einsatz in den Dienst einer neuen Reuter-Rezeption. Sein Ziel ist es, den bedeutenden Autor Fritz Reuter neu zu entdecken, seine Texte für heutige Zuschauerinnen und Zuschauer erfahrbar zu machen und ihn kulturell neu zu positionieren.</p>
<p>Besonders hervorgehoben wird sein Wirken innerhalb des Theaterkollektivs Reuter 2.0. Mit Geschick, Umsicht und menschlichem Feingefühl hält Lutz Trautmann das inzwischen mehr als vierzig Mitglieder umfassende Ensemble zusammen. Er versteht es, künstlerische Ideen zu bündeln, unterschiedliche Begabungen einzubeziehen und aus vielen Einzelstimmen ein gemeinsames Bühnenprojekt entstehen zu lassen.</p>
<p>Kreativität und Verlässlichkeit kennzeichnen seine Arbeit ebenso wie ein klarer Blick für dramaturgische Zusammenhänge. Als Regisseur und Dramaturg verbindet Trautmann Werktreue mit neuen Formen der Darstellung. Als Bühnenbildner setzt er zudem sichtbare Akzente. Insbesondere das von ihm konzipierte und realisierte digitale Bühnenbild gilt als richtungsweisend. Es eröffnet neue ästhetische Möglichkeiten und setzt Maßstäbe für die künftige Arbeit der Festspiele.</p>
<p>Mit seinem umfassenden Beitrag hat Lutz Trautmann wesentlich dazu beigetragen, Fritz Reuter einem neuen Publikum nahezubringen. Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum dankt ihm für seine langjährige, uneigennützige Arbeit, seine Kreativität, seine Umsicht und seinen unermüdlichen Einsatz für die kulturelle Neuentdeckung eines der bedeutenden Autoren des Landes und der Literaturgeschichte.</p>
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		<title>Ein Abschied mit Applaus und Wehmut</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/07/09/ein-abschied-mit-applaus-und-wehmut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 10:59:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Dr. Cornelia Nenz verlässt die Fritz-Reuter-Festspiele – niederdeutsche Stimme beendet ihr Theaterengagement in Mirow Es war ein Moment, in dem für einen Augenblick alles innehielt: Am Ende der letzten Aufführung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dr. Cornelia Nenz verlässt die Fritz-Reuter-Festspiele – niederdeutsche Stimme beendet ihr Theaterengagement in Mirow</em></p>
<p>Es war ein Moment, in dem für einen Augenblick alles innehielt: Am Ende der letzten Aufführung der Bühnenadaption des Textes von Fritz Reuters <em>„Ut de Franzosentid – Teil 2“</em> wurde Dr. Cornelia Nenz in Mirow feierlich von den Fritz-Reuter-Festspielen verabschiedet. Mit warmen Worten, sichtbarer Rührung und langanhaltendem Applaus würdigten das Publikum, der künstlerische Leiter Lutz Trautmann, der Bürgermeister der Schloßstadt Mirow, Henry Tesch, der Direktor des Fritz-Reuter-Literaturmuseums Torsten Jahn und die Darstellerinnen und Darsteller des Theaterkollektivs Reuter 2.0 ihr Wirken.</p>
<p>Viele Jahre lang war Dr. Cornelia Nenz, Direktorin des Fritz-Reuter-Literaturmuseums a. D., mehr als nur eine fachkundige Begleiterin der Festspiele. Sie war die niederdeutsche Stimme, die Reuters Sprache mit Leben füllte, die dem Plattdeutschen Klang, Wärme und Würde gab. Mit großer Genauigkeit, tiefer Verbundenheit und spürbarer Liebe zur Sprache hat sie die Inszenierungen geprägt und ihnen eine unverwechselbare Tonlage verliehen.</p>
<p>Ihr Abschied war deshalb kein gewöhnlicher Schlussapplaus. Es war ein Dank für Treue und ein Stück gelebter Kultur. Auf der Bühne wurde deutlich, wie sehr ihre Arbeit geschätzt wurde, von denen, die mit ihr gespielt, gesprochen und gestaltet haben, ebenso wie von den Zuschauerinnen und Zuschauern, die diese besondere Stimme über Jahre begleitet hat.</p>
<p>Mit ihrem letzten Theaterengagement in Mirow endet eine prägende Etappe der Fritz-Reuter-Festspiele. Zurück bleiben Dankbarkeit und die Erinnerung an eine Frau, die dem Niederdeutschen landesweit nicht nur ihre Stimme, sondern auch ihr Herz gegeben hat.</p>
<p>Der Blick geht nun behutsam nach vorn: Die Saison 2027 wird mit einer neuen, frischen niederdeutschen Stimme an den Start gehen. Sie tritt in große Fußstapfen, doch zugleich eröffnet sich damit ein neues Kapitel für die Fritz-Reuter-Festspiele – getragen von der Tradition, die Dr. Cornelia Nenz so eindrucksvoll mitgeprägt hat.</p>
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		<title>Fritz-Reuter-Literaturmuseum bringt Licht, Literatur und Leben ins zweite Halbjahr</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/07/09/fritz-reuter-literaturmuseum-bringt-licht-literatur-und-leben-ins-zweite-halbjahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 07:28:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Stavenhagen liest, lacht und leuchtet Im Fritz-Reuter-Literaturmuseum in Stavenhagen wird es auch nach der Sommerpause alles andere als still. Die zweite Jahreshälfte 2026 bringt Lesungen, Musik, Plattdeutsch, Kunst, Denkmalgeschichten, Lichtzauber [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stavenhagen liest, lacht und leuchtet</strong></p>
<p>Im Fritz-Reuter-Literaturmuseum in Stavenhagen wird es auch nach der Sommerpause alles andere als still. Die zweite Jahreshälfte 2026 bringt Lesungen, Musik, Plattdeutsch, Kunst, Denkmalgeschichten, Lichtzauber und feierliche Momente in die Reuterstadt.<br />
Noch bis zum 4. September ist im Museum die Ausstellung „Zwischen gestern und heute“ zu sehen. Gezeigt werden Arbeiten des Kunstkurses am Reuterstädter Schulcampus. Die Schülerinnen und Schüler haben sich künstlerisch mit Vergangenheit und Gegenwart beschäftigt — und zeigen, dass Geschichte alles andere als verstaubt sein muss.<br />
Im September bekommt dann vor allem die niederdeutsche Sprache ihren großen Auftritt. Am 11. September sorgen Henry Bauer und Helmut Lexow mit ihrem Programm „Vergnügliches auf Hoch und Platt“ für Unterhaltung zwischen Hochdeutsch und Heimatsprache. Zwei Tage später, am 13. September, öffnet das Museum von 10 bis 17 Uhr zum Tag des offenen Denkmals seine Türen. Wer schon immer einmal genauer wissen wollte, welche Geschichten in dem historischen Haus stecken, ist hier genau richtig.<br />
Ein besonderer Höhepunkt wartet im Herbst: Am 24. Oktober wird Stavenhagen bei der Kultur- und Lichternacht „Von Licht zu Licht“ wieder stimmungsvoll in Szene gesetzt. Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum übernimmt dabei erneut die Federführung für das abendliche Kulturprogramm in der Reuterstadt.<br />
Festlich wird es am 7. November im Schloss Stavenhagen. Dort wird der Fritz-Reuter-Literaturpreis 2026 verliehen. Die Veranstaltung findet auf Einladung statt. Nur wenige Tage später, am 10. November, stehen dann die jungen Leserinnen und Leser im Mittelpunkt. Gemeinsam mit den Schulen der Reuterstadt gestaltet das Museum den Tag des jungen Lesers.<br />
Zum Jahresausklang wird es schließlich weihnachtlich: Am 4. Dezember gastiert die Fritz-Reuter-Bühne des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin mit ihrem Weihnachtsprogramm im Großen Saal des Schlosses.<br />
Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum bleibt damit auch in der zweiten Jahreshälfte ein lebendiger Treffpunkt für Literatur, Regionalgeschichte, Plattdeutsch und Kultur. Oder, kurz gesagt: In Stavenhagen wird gelesen, gelacht, gestaunt — und im Herbst sogar geleuchtet.</p>
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		<title>Rund 200 Besucher erleben Fritz-Reuter-Festspiele in Mirow</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/07/09/fritz-reuter-festspiele-gastierten-vor-ausverkauftem-haus-in-mirow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 07:06:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Die 66. Fritz-Reuter-Festspiele haben am 8. Juni 2026 ein Gastspiel in der Schloßstadt Mirow gegeben. Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr wurde diesmal „Ut de Franzosentid – Teil 2“ [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Die 66. Fritz-Reuter-Festspiele haben am 8. Juni 2026 ein Gastspiel in der Schloßstadt Mirow gegeben. Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr wurde diesmal „Ut de Franzosentid – Teil 2“ gezeigt. Rund 200 Theaterinteressierte verfolgten die Aufführung in einem ausverkauften Haus.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nach der großen Open-Air-Bühne in Stavenhagen präsentierte das Theaterkollektiv Reuter 2.0 die Inszenierung in Mirow unter deutlich kleineren und minimalistischeren Bedingungen. Die Aufführung fand auf einer kleineren Bühne im Innenraum statt. Das Ensemble passte sich den räumlichen Voraussetzungen überzeugend an und setzte stärker auf Spiel, Sprache und direkte Nähe zum Publikum.</p>
<p>Die Darstellerinnen und Darsteller überzeugten mit einer engagierten und wirkungsvollen Aufführung. Das Publikum dankte dem Ensemble am Ende mit langem Applaus. Das Gastspiel zeigte, dass die Festspielinszenierung auch abseits der großen Bühne funktioniert und in kleinerem Rahmen ihre Wirkung entfalten kann.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fritz-Reuter-Literaturmuseum entwickelt sich weiter</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/07/09/fritz-reuter-literaturmuseum-entwickelt-sich-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 05:45:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum in Stavenhagen hat sich in den vergangenen Jahren sichtbar gewandelt. Aus dem traditionsreichen Haus am Markt ist ein lebendiger Kulturort geworden, der Literatur, Stadtgeschichte, Forschung und Vermittlung miteinander [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum in Stavenhagen hat sich in den vergangenen Jahren sichtbar gewandelt. Aus dem traditionsreichen Haus am Markt ist ein lebendiger Kulturort geworden, der Literatur, Stadtgeschichte, Forschung und Vermittlung miteinander verbindet.</em></p>
<p>Im Mittelpunkt steht weiterhin das Leben und Werk Fritz Reuters. Handschriften, Briefe, Erstausgaben, persönliche Gegenstände und Zeugnisse der Reuter-Rezeption bilden den Kern der Sammlung. Zugleich hat das Museum seine Angebote erweitert und neue Wege der Vermittlung eingeschlagen.</p>
<p>Digitale Formate, museumspädagogische Angebote und Veranstaltungen machen das Haus heute für unterschiedliche Zielgruppen zugänglich – für Schulklassen ebenso wie für Familien, Gäste der Stadt und Literaturinteressierte. Fritz Reuter wird hier nicht nur historisch eingeordnet, sondern als Autor erfahrbar gemacht, dessen Sprache und Themen bis heute nachwirken.</p>
<p>Besondere Bedeutung hatten in den vergangenen Jahren die Übernahmen wichtiger Archivbestände. Mit Sammlungen aus privater und wissenschaftlicher Hand wurde Stavenhagen als zentraler Ort der Reuter-Forschung weiter gestärkt. Diese Bestände zu sichern, zu erschließen und künftig noch besser zugänglich zu machen, gehört zu den wichtigen Aufgaben des Museums.</p>
<p>Auch als Veranstaltungsort ist das Literaturmuseum stärker in Erscheinung getreten. Formate rund um niederdeutsche Sprache, Lesungen, Führungen und die Wiederbelebung der Fritz-Reuter-Festspiele zeigen, wie eng das Haus mit der Stadt und der Region verbunden ist.</p>
<p>Damit bleibt das Fritz-Reuter-Literaturmuseum ein Ort des Bewahrens – und entwickelt sich zugleich weiter: als offenes Haus für Literatur, Niederdeutsch und mecklenburgische Kulturgeschichte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fritz Reuter auf der Bühne: „Ut de Franzosentid“ gastiert in der Schloßstadt Mirow</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/07/08/fritz-reuter-auf-der-buehne-ut-de-franzosentid-gastiert-in-der-schlossstadt-mirow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 09:27:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Fritz Reuters Geschichten bewegen bis heute. Das zeigt die Inszenierung „Ut de Franzosentid – Eine Stadt spielt Fritz Reuter“, die am 08.07.2026 als Gastspiel in der Schloßstadt Mirow zu erleben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Fritz Reuters Geschichten bewegen bis heute. Das zeigt die Inszenierung <strong>„Ut de Franzosentid – Eine Stadt spielt Fritz Reuter“</strong>, die am <strong>08.07.2026</strong> als Gastspiel in der <strong>Schloßstadt Mirow</strong> zu erleben ist.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Stück führt in die Napoleonzeit und erzählt von den Sorgen, Ängsten, aber auch vom Mut und Einfallsreichtum der Menschen in Mecklenburg. Reuter blickt dabei nicht auf die große Politik, sondern auf das Leben der einfachen Leute – mit Humor, Menschlichkeit und feinem Gespür für Sprache.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auf die Bühne gebracht wird „Ut de Franzosentid“ vom <strong>Theaterkollektiv Reuter 2.0</strong>. Die Inszenierung verbindet niederdeutsche Literatur, Schauspiel und Musik zu einem lebendigen Theatererlebnis. Nach dem Erfolg der Fritz-Reuter-Festspiele in Stavenhagen trägt das Gastspiel Reuters Werk nun weiter in die Region.</p>
<p>Für das Fritz-Reuter-Literaturmuseum ist diese Aufführung ein starkes Zeichen: Fritz Reuter gehört nicht nur ins Museum, sondern mitten hinein in die Gegenwart.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-10411" src="https://frlm-mv.de/wp-content/uploads/2026/07/Handzettel-Franzosenzeit-Mirow_Seite_2-215x300.webp" alt="" width="300" height="419" srcset="https://frlm-mv.de/wp-content/uploads/2026/07/Handzettel-Franzosenzeit-Mirow_Seite_2-215x300.webp 215w, https://frlm-mv.de/wp-content/uploads/2026/07/Handzettel-Franzosenzeit-Mirow_Seite_2-734x1024.webp 734w, https://frlm-mv.de/wp-content/uploads/2026/07/Handzettel-Franzosenzeit-Mirow_Seite_2-768x1071.webp 768w, https://frlm-mv.de/wp-content/uploads/2026/07/Handzettel-Franzosenzeit-Mirow_Seite_2.webp 1101w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tag des offenen Denkmals</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/06/30/tag-des-offenen-denkmals/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 14:53:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Tag des offenen Denkmals® ist die größte Kulturveranstaltung Deutschlands. Seit 1993 wird sie von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), die unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, bundesweit koordiniert. Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag des offenen Denkmals® ist die größte Kulturveranstaltung Deutschlands. Seit 1993 wird sie von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), die unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, bundesweit koordiniert.</p>
<p>Der Aktionstag, an dem viele sonst nicht zugängliche Denkmale für die Bürger geöffnet werden, findet jährlich am zweiten Sonntag im September statt.</p>
<p>Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum lädt an diesem Tag alle Besucher*innen zu einem freien Besuch in seine Räume ein.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vergnügliches auf Hoch und Platt</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/06/30/vergnuegliches-auf-hoch-und-platt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 14:37:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Stimmungs-Duo Henry Bauer (bg, voc) und Helmut Lexow (git, voc, cazoo) präsentiert ein neues Programm unter dem Motto:“ Vergnügliches auf Hoch und Platt“. Die beiden gestandenen Musiker haben eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Stimmungs-Duo Henry Bauer (bg, voc) und Helmut Lexow (git, voc, cazoo) präsentiert ein neues </em><em>Programm unter dem Motto:“ Vergnügliches auf Hoch und Platt“.</em></p>
<p>Die beiden gestandenen Musiker haben eine bunte Abfolge von bekannten Melodien, selten gespielten Evergreens bis hin zu neuen eigenen Titeln zusammengestellt. Humor und Heiterkeit stehen im Vordergrund, Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht!</p>
<p>Songs von Reinhard Mey, EAV, Willy Astor, Otto Waalkes oder den PlattFööt ; über Gassenhauer der 20iger Jahre bis zu Hazy Osterwald werden handgemacht und live dargeboten.</p>
<p><strong>Gute Laune  und beste Unterhaltung sind garantiert!</strong></p>
<p>Die Veranstaltung findet am 11. September 2026 um 19.30 Uhr im Fritz-Reuter-Literaturmuseum statt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Um Voranmeldung wird gebeten (Telefon 039954 21072 oder E-Mail an literaturmuseum@stavenhagen.de).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwischen gestern und heute</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/06/30/zwischen-gestern-und-heute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 14:26:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[Junge Perspektiven auf Fritz Reuter Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Arbeiten des Kunstkurses des Reuterstädter Schulcampus. Die jungen Kunstschaffenden setzen sich darin mit Fritz Reuter, seinen Texten und seiner Bedeutung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Junge Perspektiven auf Fritz Reuter</strong></p>
<p>Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Arbeiten des Kunstkurses des Reuterstädter Schulcampus. Die jungen Kunstschaffenden setzen sich darin mit Fritz Reuter, seinen Texten und seiner Bedeutung für die heutige Zeit auseinander. Dabei geht es nicht nur um einen Blick zurück auf den bekannten Dichter, sondern auch um die Frage, was sein Werk jungen Menschen heute noch sagen kann.</p>
<p>Das Thema <strong>„Zwischen gestern und heute“</strong> eröffnet bewusst einen weiten Raum für persönliche Deutungen. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren in ihren Arbeiten sowohl die historische Bedeutung Reuters als auch ihr eigenes Sein im aktuellen gesellschaftlichen Kontext. So entsteht eine künstlerische Brücke zwischen Literatur, Stadtgeschichte und Gegenwart.</p>
<p>Die Sonderausstellung ist bis zum 3. September 2026 im Fritz-Reuter-Literaturmuseum zu sehen und lädt alle Interessierten dazu ein, die Werke der jungen Kunstschaffenden zu entdecken und die Reuterstadt aus neuen Perspektiven zu erleben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ohne Helfer, Förderer und Vereine geht es nicht</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/06/30/ohne-helfer-foerderer-und-vereine-geht-es-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 09:52:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Dank an alle Unterstützer der 66. Fritz-Reuter-Festspiele Nach drei Festspieltagen kann eine positive Bilanz gezogen werden. Die 66. Fritz-Reuter-Festspiele haben viele Besucherinnen und Besucher in die Stadt geführt und einmal [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dank an alle Unterstützer der 66. Fritz-Reuter-Festspiele</strong></p>
<p>Nach drei Festspieltagen kann eine positive Bilanz gezogen werden. Die 66. Fritz-Reuter-Festspiele haben viele Besucherinnen und Besucher in die Stadt geführt und einmal mehr gezeigt, welchen Stellenwert das kulturelle Erbe Fritz Reuters in Stavenhagen und der Region hat. Neben dem Programm auf den Bühnen, den Konzerten, Theateraufführungen und Begegnungen war es vor allem das Zusammenwirken vieler Beteiligter, das die Festspiele möglich gemacht hat.</p>
<p>Ein besonderer Dank gilt den Förderern und Unterstützern, darunter dem Land Mecklenburg-Vorpommern, dem NDR, dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und e.dis. Sie haben mit ihrer Unterstützung dazu beigetragen, dass das traditionsreiche Fest auch in diesem Jahr in einem würdigen Rahmen stattfinden konnte.</p>
<p>Gedankt wird ebenso allen Spenderinnen und Spendern sowie Sponsorinnen und Sponsoren. Ihre Beiträge sind ein wichtiger Bestandteil für die Umsetzung eines solchen Kulturwochenendes. Sie helfen dabei, Angebote zu schaffen, Künstlerinnen und Künstler einzubinden, Technik und Organisation abzusichern und ein vielfältiges Programm für die Besucherinnen und Besucher auf die Beine zu stellen.</p>
<p>Eine zentrale Rolle spielten auch die mitwirkenden Vereine und die Feuerwehren. Sie brachten sich mit großem Engagement ein und gaben den Festspielen ein lebendiges Gesicht. Ob im Programm, dem Catering, bei der Begleitung von Veranstaltungen oder durch tatkräftige Unterstützung im Hintergrund: Die Vereine haben gezeigt, wie stark das ehrenamtliche Leben in Stavenhagen und der Region ist.</p>
<p>Der Dank gilt außerdem dem Beirat für Kunst und Kultur beim Fritz-Reuter-Literaturmuseum und den vielen Ehrenamtlichen und Helfenden, die oft abseits der Bühne im Einsatz waren. Sie unterstützten beim Auf- und Abbau, in der Organisation, bei der Betreuung der Gäste, in der Technik, bei der Sicherheit und an vielen weiteren Stellen. Ohne diese verlässliche Hilfe wäre ein Fest dieser Größe nicht umzusetzen.</p>
<p>Ausdrücklich gedankt wird auch dem Bauhof und dem Ordnungsamt der Reuterstadt Stavenhagen. Beide trugen mit ihrer Arbeit entscheidend dazu bei, dass die Festspiele vorbereitet, begleitet und geordnet durchgeführt werden konnten. Ob bei der Herrichtung der Veranstaltungsflächen, bei Absperrungen, Verkehrsregelungen, Sicherheit, Sauberkeit oder bei vielen praktischen Aufgaben im Hintergrund: Ihr Einsatz war ein wichtiger Bestandteil für den reibungslosen Ablauf der Festtage.</p>
<p>Besonders gewürdigt wird das Theaterkollektiv Reuter 2.0, das mit seiner Arbeit einen wichtigen Beitrag zur lebendigen Vermittlung des Reuter-Erbes geleistet hat. Mit Spielfreude, regionaler Verbundenheit und Liebe zur niederdeutschen Sprache brachte das Ensemble Fritz Reuter auf die Bühne und machte deutlich, dass seine Themen bis heute Menschen erreichen.</p>
<p>Ein Dank geht auch an alle Künstlerinnen und Künstler, Musikerinnen und Musiker, Darstellerinnen und Darsteller, Chöre, Bands und Kulturschaffenden, die das Festprogramm gestaltet haben. Sie sorgten für Unterhaltung, besondere Momente und die kulturelle Vielfalt, die die Fritz-Reuter-Festspiele seit vielen Jahren auszeichnet und den Gewerken, die deren Präsenz gewährleisteten und mit Ruhe, Kreativität und großer Umsicht für Feuerwerk und emotionale Höhepunkte sorgten.</p>
<p>Auch der Reuterstadt Stavenhagen, ihrer Verwaltung, den Organisierenden und allen Verantwortlichen gilt ein ausdrücklicher Dank. Stavenhagen präsentierte sich dabei erneut als traditionsbewusste und herzliche Gastgeberstadt.</p>
<p>Nicht zuletzt richtet sich der Dank an die Besucherinnen und Besucher. Sie füllten die Veranstaltungsorte, begleiteten die Veranstaltungen mit Aufmerksamkeit und Applaus und machten deutlich, dass die Fritz-Reuter-Festspiele fest im Bewusstsein der Menschen verankert sind.</p>
<p>Die 66. Fritz-Reuter-Festspiele waren damit nicht nur ein kulturelles Ereignis, sondern auch ein Zeichen für Gemeinschaft und Zusammenhalt. Ihr Gelingen ist das Ergebnis vieler Beiträge – sichtbar auf der Bühne und im Hintergrund.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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