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	<title>Fritz-Reuter-Literaturmuseum</title>
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	<description>Stadtarchiv, Fachbibliothek, Museum</description>
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	<title>Fritz-Reuter-Literaturmuseum</title>
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		<title>Vormärz zum Anfassen: Eine Schulklasse entdeckt Fritz Reuter als Zeitzeugen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 09:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum ist als außerschulischer Lernort weiterhin gefragt: Am 8. Mai beschäftigte sich die Klasse G acht b des Reuterstädter Schulcampus mit dem Vormärz, der Revolution von 1848 und deren Scheitern. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum ist als außerschulischer Lernort weiterhin gefragt: Am 8. Mai beschäftigte sich die Klasse G </em><em>acht b</em><em> des Reuterstädter Schulcampus mit dem Vormärz, der Revolution von 1848 und deren Scheitern. Im Mittelpunkt standen Leben und Werk des Dichters Fritz Reuter. Vorbereitet und durchgeführt wurde die Veranstaltung von Museumspädagogin Melitta Rühle.</em></p>
<p>Am 8. Mai wurde das Fritz-Reuter-Literaturmuseum erneut zu einem Ort lebendiger Geschichtsvermittlung. Die Klasse G acht b des Reuterstädter Schulcampus besuchte das Literaturmuseum, um sich mit einer Epoche auseinanderzusetzen, die für die Entwicklung demokratischer Ideen in Deutschland von besonderer Bedeutung war: dem Vormärz, der Revolution von 1848 und ihrem Scheitern.</p>
<p>Geschichte begegnet Schülerinnen und Schülern im Unterricht häufig in Form von Daten, Ereignissen und politischen Begriffen. Im Literaturmuseum jedoch erhält sie eine andere Tiefe. Hier werden historische Entwicklungen an Biografien, Texten und persönlichen Erfahrungen sichtbar. Am Beispiel des Dichters Fritz Reuter konnten die Jugendlichen nachvollziehen, wie eng Literatur, Politik und Zeitgeschichte miteinander verbunden sind.</p>
<p>Fritz Reuter war nicht nur ein bedeutender Schriftsteller, sondern auch ein Mensch, dessen Leben von den politischen Hoffnungen und Konflikten seiner Zeit geprägt wurde. Die Forderungen nach Freiheit, nationaler Einheit, bürgerlichen Rechten und freier Meinungsäußerung bestimmten den Vormärz und fanden auch in Reuters Lebensweg ihren Widerhall. Sein politisches Engagement hatte für ihn schwerwiegende Folgen: Verfolgung, Haft und persönliche Brüche prägten seine Biografie.</p>
<p>Gerade deshalb eignet sich Fritz Reuter in besonderer Weise, um die Geschichte des Vormärz und der Revolution von 1848 exemplarisch zu vermitteln. An seinem Leben wird deutlich, dass historische Umbrüche nicht abstrakt bleiben, sondern konkrete Auswirkungen auf einzelne Menschen haben. Das Scheitern der Revolution bedeutete zwar einen Rückschlag für demokratische Bestrebungen, doch die Ideen von Freiheit und Mitbestimmung lebten weiter — auch in Literatur, Erinnerung und gesellschaftlichem Bewusstsein.</p>
<p>Unter der Leitung von Museumspädagogin Melitta Rühle setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit den Ursachen, Zielen und Folgen der revolutionären Bewegung auseinander. Anschaulich und altersgerecht verband sie historische Zusammenhänge mit Reuters persönlicher Geschichte und seinem literarischen Werk. So entstand ein Zugang, der über reines Faktenwissen hinausging und zum Nachdenken über Demokratie, Verantwortung und politische Teilhabe anregte.</p>
<p>Der Besuch zeigte einmal mehr, welche Bedeutung das Fritz-Reuter-Literaturmuseum als Lernort besitzt. Zwischen historischen Dokumenten, biografischen Spuren und literarischen Texten wurde Geschichte erfahrbar. Der Vormärz und die Revolution von 1848 erschienen nicht als fernes Kapitel der Vergangenheit, sondern als Teil einer Entwicklung, deren Fragen bis heute aktuell geblieben sind.</p>
<p>So wurde der Besuch im Literaturmuseum zu mehr als einer Unterrichtsstunde außerhalb des Klassenzimmers. Er machte deutlich, dass Literatur Geschichte bewahren, erklären und lebendig machen kann — und dass die Auseinandersetzung mit Fritz Reuter auch heute noch wichtige Impulse für das Verständnis von Freiheit und Demokratie gibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum informiert künftig digital</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/05/04/das-fritz-reuter-literaturmuseum-informiert-kuenftig-digital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 07:43:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum entwickelt sich stetig weiter: Mit neuen Ausstellungen, vielfältigen Veranstaltungsformaten und aktuellen Projekten bleibt das Museum ein lebendiger Ort der Literatur, Kultur und Begegnung. Um Interessierte künftig noch direkter, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="65" data-end="452"><em>Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum entwickelt sich stetig weiter: Mit neuen Ausstellungen, vielfältigen Veranstaltungsformaten und aktuellen Projekten bleibt das Museum ein lebendiger Ort der Literatur, Kultur und Begegnung. Um Interessierte künftig noch direkter, aktueller und vielfältiger zu informieren, bündelt das Museum seine Nachrichten verstärkt auf den eigenen digitalen Kanälen.</em></p>
<p data-start="454" data-end="582">Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum wird daher künftig keine Artikel mehr im Amtsblatt der Reuterstadt Stavenhagen veröffentlichen.</p>
<p data-start="584" data-end="854">Alle aktuellen Neuigkeiten, Hinweise zu Veranstaltungen, Ausstellungen und weiteren Angeboten des Literaturmuseums finden Interessierte ab sofort auf der Webseite des Museums unter <strong data-start="765" data-end="783"><a href="https://frlm-mv.de/aktuelles/">https://frlm-mv.de/aktuelles/</a></strong> sowie über die Social-Media-Kanäle auf <strong data-start="823" data-end="835">Facebook</strong> und <strong data-start="840" data-end="853">Instagram</strong>.</p>
<p data-start="856" data-end="1194">Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle Freundinnen und Freunde des Fritz-Reuter-Literaturmuseums herzlich dazu ein, regelmäßig unsere Internetseite zu besuchen, uns auf Facebook und Instagram zu folgen und den Newsletter des Museums zu abonnieren. So bleiben Sie stets über aktuelle Termine, Projekte und Neuigkeiten informiert.</p>
<p data-start="1196" data-end="1361" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Das Team des Fritz-Reuter-Literaturmuseums freut sich über Ihr Interesse und darauf, Sie auch weiterhin auf unseren digitalen Informationskanälen begrüßen zu dürfen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fritz Reuter an der Humboldt-Universität zu Berlin</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/04/30/fritz-reuter-an-der-humboldt-universitaet-zu-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 10:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Fritz Reuter &#8211; Preis 2025 hat erfreuliche Folgen: Der Preisträger Prof. Dr. Joachim Rickes bietet im laufenden Sommersemester 2026 an der Humboldt-Universität zu Berlin eine Vorlesung mit dem Schwerpunkt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fritz Reuter &#8211; Preis 2025 hat erfreuliche Folgen: Der Preisträger Prof. Dr. Joachim Rickes bietet im laufenden Sommersemester 2026 an der Humboldt-Universität zu Berlin eine Vorlesung mit dem Schwerpunkt Fritz Reuter an &#8211; ein in der Germanistik viel zu selten zu findendes Angebot. Es geht dabei vor allem um die Reuter-Rezeption bei Thomas Mann &#8211; nicht nur in den &#8220; Buddenbrooks&#8220;, sondern ebenso in &#8220; Herr und Hund&#8220;, &#8222;&#8220;Der Zauberberg&#8220; und &#8220; Joseph und seine Brüder&#8220;. Wie Rickes berichtet, interessieren sich die Studierenden, die Reuter zuvor oftmals kaum kannten, zunehmend für den mecklenburgischen Schriftsteller und hatten bereits ihre Freude an den &#8220; Abendteuer des Entspekters Bräsig in Berlin.&#8220; Nachfolgend wird in der Vorlesung ausführlich Reuters erzählerisches Hauptwerk &#8222;Ut mine Stromtid&#8220; behandelt, das Rickes als einen der großen sozialen Romane in der europäischen Literatur des 19. Jahrhunderts sieht.</p>
<p>Beim Kolloquium im Rahmen der Fritz Reuter-Festspiele im Juni 2026 wird Joachim Rickes über die Reuter- Rezeption bei einem anderen deutschen Nobelpreisträger berichten. Es geht dann um die &#8211; in der Germanistik ebenfalls unbeachtet gebliebene &#8211; Beschäftigung von Günter Grass mit Reuters &#8220; Ut mine Festungstid&#8220;.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit’nanner vöran: Stavenhagen denkt Niederdeutsch neu</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/04/29/mitnanner-voeran-stavenhagen-denkt-niederdeutsch-neu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:40:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei Tage vor Beginn der 66. Fritz-Reuter-Festspiele wird Stavenhagen zur Denkwerkstatt des Niederdeutschen. Beim zweiten Landesfachtag geht es nicht um nostalgische Pflege, sondern um die Zukunft einer Sprache, die in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zwei Tage vor Beginn der 66. Fritz-Reuter-Festspiele wird Stavenhagen zur Denkwerkstatt des Niederdeutschen. Beim zweiten Landesfachtag geht es nicht um nostalgische Pflege, sondern um die Zukunft einer Sprache, die in Kitas, Schulen und auf Bühnen weiterleben soll.</em></p>
<p>Zwei Tage, bevor Stavenhagens Markt mit dem Opening der 66. Fritz-Reuter-Festspiele zur Bühne wird, richtet sich der Blick im Fritz-Reuter-Literaturmuseum auf die Sprache selbst: Am 24. Juni 2026 kommt dort der zweite Landesfachtag Niederdeutsch Mecklenburg-Vorpommern, veranstaltet vom Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, zusammen. Unter dem Motto „Mit’nanner vöran“ wird nicht gefeiert, sondern gearbeitet — an der Frage, wie Niederdeutsch in Kitas, Grundschulen und Schulen lebendig vermittelt werden kann.</p>
<p>Der Ort könnte kaum besser gewählt sein. In Stavenhagen ist Fritz Reuter kein Denkmal aus Bronze, sondern eine kulturelle Folie, vor der Gegenwart verhandelt wird. Was andernorts leicht nach Brauchtum klingt, erhält hier einen anderen Ton: Platt als Bildungsauftrag, als soziale Praxis, als Sprache, die nicht nur erinnert, sondern gebraucht werden will.</p>
<p>Eröffnet wird der Fachtag von Bildungsministerin Simone Oldenburg; den fachlichen Akzent setzt Prof. Dr. Birte Arendt vom Kompetenzzentrum für Niederdeutschdidaktik der Universität Greifswald. Danach wird Theorie in drei Arbeitsräume übersetzt: Kita, Grundschule, Schule. Dort entscheidet sich, ob Niederdeutsch den Weg aus der Vitrine in den Alltag findet.</p>
<p>Dass der Fachtag unmittelbar vor den Fritz-Reuter-Festspielen stattfindet, ist mehr als eine kalendarische Pointe. Hier die Didaktik, dort die Bühne; hier der Workshop, dort das Spiel; hier die Frage nach Vermittlung, dort der öffentliche Beweis, dass Sprache erst im Gebrauch glänzt.</p>
<p>Am Nachmittag weitet sich der Landesfachtag ins Netzwerk und in die Kultur. Die Band Seeside tritt auf, junge Menschen diskutieren beim „Speed debating“ ihre Platt-Perspektiven. Vielleicht liegt genau darin der entscheidende Punkt: Wenn Niederdeutsch Zukunft haben soll, darf es nicht nur von Bewahrern gesprochen werden. Es braucht Stimmen, die es sich aneignen.</p>
<p>So wird Stavenhagen erneut zu einem Labor der Reuter-Rezeption. Vor dem Fest steht die Arbeit an der Sprache. Und nach der Arbeit darf sie hinaus auf den Markt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>66. Fritz-Reuter-Festspiele bestens vorbereitet: Organisation läuft auf Hochtouren</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/04/29/66-fritz-reuter-festspiele-bestens-vorbereitet-organisation-laeuft-auf-hochtouren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 06:26:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Vorbereitungen für die 66. Fritz-Reuter-Festspiele laufen auf Hochtouren – und nach allem, was derzeit aus dem Organisationsteam zu hören ist, steht die traditionsreiche Veranstaltung in diesem Jahr auf einem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Vorbereitungen für die 66. Fritz-Reuter-Festspiele laufen auf Hochtouren – und nach allem, was derzeit aus dem Organisationsteam zu hören ist, steht die traditionsreiche Veranstaltung in diesem Jahr auf einem ausgesprochen soliden Fundament. Wochen vor dem Auftakt zeigen sich die Verantwortlichen zufrieden mit dem Stand der Planungen.</em></p>
<p>Ob Bühnenprogramm, technische Abläufe, Sicherheitskonzept oder die Abstimmung mit Vereinen, Helfern und Dienstleistern: In allen Bereichen seien die wesentlichen Entscheidungen getroffen und viele organisatorische Details bereits umgesetzt. Damit könne man nun in die Feinabstimmung gehen, heißt es aus dem Kreis der Organisatoren.</p>
<p>Besonders erfreulich sei die breite Unterstützung aus der Region. Zahlreiche Ehrenamtliche, lokale Vereine und Partnerbetriebe bringen sich ein und tragen dazu bei, dass die Festspiele auch in ihrer 66. Auflage ein Höhepunkt im kulturellen Kalender der Stadt werden. „Ohne dieses Engagement wäre eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht denkbar“, betont das Organisationsteam.</p>
<p>Auch beim Programm dürfen sich Besucherinnen und Besucher auf ein vielfältiges Angebot freuen. Neben bewährten Elementen, die seit Jahren zum Charakter der Fritz-Reuter-Festspiele gehören, sollen auch neue Akzente gesetzt werden. Ziel sei es, Tradition und Gegenwart miteinander zu verbinden und sowohl Stammgäste als auch neue Besucher anzusprechen.</p>
<p>Ein besonderes Augenmerk liegt in diesem Jahr auf reibungslosen Abläufen vor Ort. Wegeführung, Versorgung, technische Ausstattung und die Betreuung der Mitwirkenden seien frühzeitig geplant worden. Auch die Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden verlaufe konstruktiv und zuverlässig. Dadurch könne man den Festtagen mit großem Optimismus entgegensehen.</p>
<p>In der Stadt ist die Vorfreude bereits spürbar. Schaufenster werden geschmückt, Vereine proben ihre Auftritte, und hinter den Kulissen wird an letzten Details gefeilt. Die 66. Fritz-Reuter-Festspiele versprechen damit nicht nur ein kulturelles Ereignis, sondern auch ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Heimatverbundenheit und ehrenamtliches Engagement.</p>
<p>Wenn die Festspiele beginnen, soll alles bereit sein. Der aktuelle Vorbereitungsstand gibt jedenfalls Anlass zu Zuversicht: Die Organisation steht, die Beteiligten sind motiviert – und die Stadt darf sich auf festliche Tage im Zeichen Fritz Reuters freuen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Rückenwind für Fritz Reuter unterwegs</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/04/28/mit-rueckenwind-fuer-fritz-reuter-unterwegs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 07:34:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeannette Krüger aus Jürgenstorf wirbt als Fahrradbotschafterin des Theaterkollektivs Reuter 2.0 für Kultur, Heimat und die Reuterstadt Stavenhagen. Wenn Jeannette Krüger aus Jürgenstorf auf‘s Fahrrad steigt, fährt immer ein Stück [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeannette Krüger aus Jürgenstorf wirbt als Fahrradbotschafterin des Theaterkollektivs Reuter 2.0 für Kultur, Heimat und die Reuterstadt Stavenhagen.</strong></p>
<p>Wenn Jeannette Krüger aus Jürgenstorf auf‘s Fahrrad steigt, fährt immer ein Stück Kultur mit. Als Fahrradbotschafterin des Theaterkollektivs Reuter 2.0 der Reuterstadt Stavenhagen ist sie mit ihrem „Team Fritz Reuter Stavenhagen“ bei zahlreichen Radevents unterwegs. Ihr Ziel: den Dichter Fritz Reuter, die Theaterinitiative und den Standort Stavenhagen auf sympathische und sportliche Weise sichtbar machen.</p>
<p>„Wir wollen zeigen, dass Fritz Reuter nicht nur Geschichte ist, sondern auch heute Menschen verbindet“, sagt Jeannette Krüger. „Mit unserem Team tragen wir den Namen Stavenhagen hinaus, kommen mit vielen Menschen ins Gespräch und machen neugierig auf unsere Reuterstadt und das Theaterkollektiv Reuter 2.0.“</p>
<p>Das Foto zeigt das Team bei einem seiner jüngsten Einsätze: dem Spreewaldmarathon. In hellblauen Shirts mit Team-Aufdruck präsentieren die Radfahrerinnen und Radfahrer ihre Verbundenheit mit der Reuterstadt. Die Botschaft ist klar: Fritz Reuter gehört nicht nur ins Museum oder auf die Theaterbühne, sondern auch mitten hinein ins öffentliche Leben.</p>
<p>Mit ihrem Engagement verbindet Jeannette Krüger Bewegung, Gemeinschaft und Kulturwerbung. Wo immer das Team bei Radtouren und Veranstaltungen auftaucht, wird der Name Stavenhagen mitgenommen – auf Trikots, in Gesprächen und durch persönliche Begegnungen. So entsteht eine lebendige Form der Öffentlichkeitsarbeit, die Menschen direkt erreicht.</p>
<p>Das Theaterkollektiv Reuter 2.0 setzt damit auf eine ungewöhnliche, aber wirkungsvolle Botschafteridee. Nicht Plakate allein werben für Fritz Reuter und die Theaterinitiative, sondern Menschen, die mit Begeisterung unterwegs sind. Jeannette Krüger und ihr Team zeigen: Kultur kann sportlich, nahbar und mobil sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Mit Teamgeist und Kulturauftrag unterwegs: Jeannette Krüger aus Jürgenstorf wirbt mit dem „Team Fritz Reuter Stavenhagen“ bei Radevents wie dem Spreewaldmarathon für Fritz Reuter, das Theaterkollektiv Reuter 2.0 und die Reuterstadt Stavenhagen.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reuter kommt nach Mirow</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/04/28/reuter-kommt-nach-mirow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:24:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Theaterkollektiv Reuter 2.0 bereitet Gastspiel in der Schlossstadt vor Bevor sich der Vorhang hebt, müssen viele praktische Fragen geklärt sein: Wo steht die Bühne? Wie ist die Lichtsituation? Welche Technik [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Theaterkollektiv Reuter 2.0 bereitet Gastspiel in der Schlossstadt vor</strong></p>
<p><em>Bevor sich der Vorhang hebt, müssen viele praktische Fragen geklärt sein: Wo steht die Bühne? Wie ist die Lichtsituation? Welche Technik wird gebraucht? Und wie kommt das Bühnenbild an den Spielort? Genau darum ging es beim Vorbereitungstreffen für das Gastspiel des <strong>Theaterkollektivs Reuter 2.0</strong> am <strong>27. April 2026</strong> in der Schlossstadt Mirow.</em></p>
<p>Am <strong>8. Juli 2026 um 19.30 Uhr</strong> soll dort <strong>„Ut de Franzosentid – Teil 2“</strong> aufgeführt werden. Das Stück gehört zum Umfeld der Fritz-Reuter-Festspiele und bringt niederdeutsche Sprache, regionale Geschichte und lebendiges Volkstheater zusammen.</p>
<p><strong>Bühne, Licht und Wege</strong></p>
<p>Vor Ort berieten <strong>Lutz Trautmann</strong>, künstlerischer Leiter des Theaterkollektivs, <strong>Torsten Jahn</strong>, Direktor des Fritz-Reuter-Literaturmuseums, und <strong>Henry Tesch</strong>, Bürgermeister der Schlossstadt Mirow. Unterstützt wurden sie durch <strong>Chris Vorwerk</strong>.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen die konkreten Bedingungen des Spielortes: Aufbauflächen, Technik, Zuschauerführung, Transport und Ablaufplanung. Gerade bei einem Gastspiel im öffentlichen Raum entscheidet die sorgfältige Vorbereitung darüber, ob ein Theaterabend später leicht und selbstverständlich wirken kann.</p>
<p>„Ein Theaterprojekt beginnt nicht erst mit der ersten Probe auf der Bühne. Es beginnt mit der Frage, wie ein Ort zum Spielort werden kann“, sagte Lutz Trautmann. „Mirow bietet dafür eine besondere Atmosphäre.“</p>
<p><strong>Niederdeutsche Kultur vernetzt Orte</strong></p>
<p>Das Gastspiel steht zugleich im Zeichen der <strong>Straße des Niederdeutschen</strong>. Diese kulturelle Vernetzung verbindet Orte, Institutionen und Akteure, die sich der Pflege und Weiterentwicklung der niederdeutschen Sprache und Literatur widmen. Fritz Reuter wird dabei nicht nur als historische Figur verstanden, sondern als lebendiger Bezugspunkt für heutige Kulturarbeit.</p>
<p>„Die Schlossstadt Mirow ist gern Teil dieses Netzwerkes“, sagte Bürgermeister Henry Tesch. „Wenn niederdeutsche Kultur von Ort zu Ort wandert, entsteht Verbindung — zwischen Städten, zwischen Generationen und zwischen Geschichte und Gegenwart.“</p>
<p><strong>Mehr als ein Theaterabend</strong></p>
<p>Mit dem Gastspiel des Theaterkollektivs Reuter 2.0 wird Mirow für einen Abend zur Reuter-Bühne. Das Vorbereitungstreffen zeigte: Hinter einem solchen Kulturereignis steht nicht nur künstlerische Arbeit, sondern auch viel Organisation, Abstimmung und regionale Zusammenarbeit.</p>
<p>So führt der Weg von Fritz Reuter erneut hinaus in die Region — von Stavenhagen nach Mirow, von der Literatur auf die Bühne und vom Niederdeutschen in die Gegenwart.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stadtgeflüster XVII</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/04/27/stadtgefluester-xvii/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 09:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Entspekter Bräsig zum Ruhm So, nun siehst Du hier, was durch Lust und Freude an der Arbeit zum Erfolg führt. Ich bin nun ein berühmter Schriftsteller und eine hoch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Entspekter Bräsig zum Ruhm</strong></p>
<p>So, nun siehst Du hier, was durch Lust und Freude an der Arbeit zum Erfolg führt. Ich bin nun ein berühmter Schriftsteller und eine hoch angesehene Persönlichkeit.</p>
<p>Einen Doktortitel haben sie mir verpasst. 1863 wurde mir von der Universität Rostock die Ehrendoktorwürde verliehen und viele andere Auszeichnungen kamen hinzu.</p>
<p>Der Gesellschaftsroman „Ut mine Stromtid“ brachte mir nicht nur internationalen Erfolg ein, er brachte auch reichlich Geld in die Kasse. Ach, vielleicht wäre mein Vater nun doch ein wenig stolz auf mich. Sein Sohn mit einem Doktortitel, ein angesehener und reicher Mann!</p>
<p>Aber schau einmal zu diesem Herrn. So stellte sich Ludwig Berwald im Jahr 1910 meinen Entspekter Bräsig vor, dem eigentlichen Handlungsträger in meinem großen Gesellschaftsroman „Ut mine Stromtid“, in dem ich über die rückständigen gesellschaftlichen Verhältnisse in Mecklenburg im Zeitraum von 1829 bis 1848 schreibe.</p>
<p><em>„[…] en lütten Mann […] mit en rödlich Gesicht un `ne recht staatsche rode Näs`, dei hei wat in de Luft höll […]“</em> (Fritz Reuter: Ut mine Stromtid)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wo Literatur Stadtgeschichte wird</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/04/24/wo-literatur-stadtgeschichte-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 10:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum in Stavenhagen Es gibt Orte, an denen Geschichte nicht einfach ausgestellt wird, sondern zu sprechen beginnt. Das Geburtshaus Fritz Reuters in Stavenhagen ist ein solcher Ort. Hier, im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum in Stavenhagen</strong></p>
<p>Es gibt Orte, an denen Geschichte nicht einfach ausgestellt wird, sondern zu sprechen beginnt. Das Geburtshaus Fritz Reuters in Stavenhagen ist ein solcher Ort. Hier, im Herzen der Reuterstadt, begegnen sich Literatur, niederdeutsche Sprache, mecklenburgische Geschichte und Gegenwartskultur unter einem Dach.</p>
<p>Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum ist kein stilles Denkmal und kein bloßer Erinnerungsraum. Es ist ein Haus der Stimmen: der Stimme Fritz Reuters, der Stimme des Niederdeutschen, der Stimmen einer Stadt und einer Region, die ihr kulturelles Gedächtnis bewahren und zugleich neu befragen.</p>
<p><strong>Ein Dichter, ein Haus, eine Sprache</strong></p>
<p>Fritz Reuter gehört zu den prägenden Autoren des 19. Jahrhunderts und zu den großen literarischen Gestalten des niederdeutschen Sprachraums. In Stavenhagen, an seinem Geburtsort, wird sein Leben nicht zur musealen Fußnote, sondern als lebendige Geschichte erfahrbar.</p>
<p>Handschriften, Briefe, Erstausgaben, persönliche Gegenstände, Gemälde und Zeugnisse seiner internationalen Wirkung öffnen den Blick auf einen Autor, dessen Werk weit über Mecklenburg hinaus gelesen wurde. Die Dauerausstellung lädt dazu ein, Reuter nicht nur als historischen Schriftsteller zu betrachten, sondern als Sprachkünstler, Beobachter seiner Zeit und bis heute wirksamen Erzähler.</p>
<p><strong>Gedächtnisort und Gegenwartsraum</strong></p>
<p>Als Reuterstadt trägt Stavenhagen eine besondere Verantwortung für dieses Erbe. Das Museum nimmt diese Verantwortung ernst – nicht im Sinne einer bloßen Bewahrung, sondern als kulturellen Auftrag. Es sammelt, erforscht, ordnet, vermittelt und öffnet Räume für neue Zugänge.</p>
<p>Die Sammlungen, Archive und die wissenschaftliche Spezialbibliothek bilden das Fundament dieser Arbeit. Sie dokumentieren Fritz Reuters Werk, sein literarisches Umfeld, die Geschichte Stavenhagens und die Entwicklung des Niederdeutschen als gesprochene wie geschriebene Sprache.</p>
<p>So ist das Museum zugleich Erinnerungsort, Forschungsstätte und kulturelles Gedächtnis der Stadt. Es bewahrt, was gewesen ist, und fragt danach, was es heute bedeuten kann.</p>
<p><strong>Die Sprache als Heimat und Horizont</strong></p>
<p>Das Niederdeutsche ist im Fritz-Reuter-Literaturmuseum nicht nur Gegenstand historischer Betrachtung. Es ist Klang, Haltung, Herkunft und Ausdruck einer besonderen Weltwahrnehmung. In Reuters Werk zeigt sich diese Sprache in ihrer literarischen Kraft: humorvoll, genau, lebensnah, sozial aufmerksam und von großer erzählerischer Beweglichkeit.</p>
<p>Das Museum macht diese Sprache sichtbar und hörbar. Es zeigt, wie eng Literatur, Alltag, regionale Identität und kulturelle Selbstverständigung miteinander verbunden sind. Dabei geht es nicht um Nostalgie, sondern um die Frage, wie eine Sprache lebendig bleibt: im Erzählen, im Spielen, im Forschen, im Zuhören und Weitergeben.</p>
<p><strong>Ein Haus für viele Zugänge</strong></p>
<p>Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum versteht sich als offenes Haus. Es richtet sich an Einheimische und Gäste, an Kinder und Jugendliche, an Schulen und Kindergärten, an Forschende, Literaturfreundinnen und Literaturfreunde sowie an alle, die sich für Sprache, Kunst, Geschichte und regionale Kultur interessieren.</p>
<p>Führungen, Vermittlungsangebote, digitale Formate, Filme, Publikationen, Veranstaltungen und Sonderausstellungen eröffnen unterschiedliche Wege zu Fritz Reuter und seiner Zeit. Dabei bleibt der Anspruch stets derselbe: Wissen soll zugänglich werden, Geschichte anschaulich, Literatur gegenwärtig.</p>
<p><strong>Sammlung mit Tiefe</strong></p>
<p>Die Reuter-Sammlung des Museums zählt zu den bedeutendsten in Deutschland. Handschriften, Drucke, Bildbestände, Objekte aus Reuters Umfeld und Zeugnisse seiner Rezeption machen das Haus zu einem zentralen Ort der Reuter-Forschung.</p>
<p>Ergänzt wird dieses Profil durch Bestände zu niederdeutschen Autorinnen und Autoren, durch das Historische Stadtarchiv und durch die Ausstellung zu Ernst Lübbert, die Literatur und bildende Kunst miteinander ins Gespräch bringt. So entsteht ein vielschichtiges Bild regionaler Kulturgeschichte – nicht abgeschlossen, sondern offen für neue Perspektiven.</p>
<p><strong>Kultur, die sich ereignet</strong></p>
<p>Fritz Reuter ist im Stavenhagener Museum kein abgeschlossenes Kapitel. Sein Werk bleibt Anlass und Ausgangspunkt für ein lebendiges Kulturprogramm.</p>
<p>Lesungen, Vorträge, Sonderausstellungen, musikalisch-literarische Abende, die Verleihung des Fritz-Reuter-Literaturpreises, die Fritz-Reuter-Show und die Fritz-Reuter-Festspiele zeigen, wie Literatur in die Gegenwart hineinwirken kann. Projekte wie „Eine Stadt spielt Fritz Reuter“ oder die Arbeit an der „Straße des Niederdeutschen“ verbinden Museum, Stadt und Region auf besondere Weise.</p>
<p>Hier wird Kultur nicht nur gezeigt. Sie wird gestaltet.</p>
<p><strong>Stavenhagen entdecken</strong></p>
<p>Als Touristinformation am Markt ist das Fritz-Reuter-Literaturmuseum zugleich erste Adresse für Besucherinnen und Besucher der Reuterstadt und ihrer Umgebung. Wer hier eintritt, findet nicht nur Zugang zu Literatur und Geschichte, sondern auch Orientierung, Gastfreundschaft und Anregungen für die Entdeckung der Region.</p>
<p>So verbindet das Haus museale Arbeit mit Stadtinformation, kultureller Vermittlung und regionaler Identität.</p>
<p><strong>Unser Blick nach vorn</strong></p>
<p>Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum bewahrt ein bedeutendes literarisches Erbe. Doch Bewahrung bedeutet hier nicht Stillstand. Das Museum entwickelt sich weiter: wissenschaftlich, digital, vermittelnd, vernetzt.</p>
<p>Sein Ziel ist es, Fritz Reuter neu lesbar zu machen, das Niederdeutsche als kulturelle Kraft sichtbar und hörbar zu halten und Stavenhagen als lebendiges Zentrum niederdeutscher Kultur weiter zu stärken.</p>
<p>Denn Literatur ist mehr als Erinnerung. Sie ist ein Gespräch über Herkunft, Gegenwart und Zukunft. In Stavenhagen hat dieses Gespräch ein Haus.</p>
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		<title>Sichtbar in der Stadt, präsent auf allen Kanälen: Fritz-Reuter-Literaturmuseum setzt auf aktive Öffentlichkeitsarbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:37:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum verstärkt seine Printwerbung und verbindet klassische Ansprache mit digitaler Kommunikation. Der Cross-Channel-Ansatz zeigt Wirkung: Die Resonanz auf die Aktivitäten des Literaturmuseums nimmt spürbar zu. Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum rückt seine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum verstärkt seine Printwerbung und verbindet klassische Ansprache mit digitaler Kommunikation. Der Cross-Channel-Ansatz zeigt Wirkung: Die Resonanz auf die Aktivitäten des Literaturmuseums nimmt spürbar zu.</strong></p>
<p>Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum rückt seine Angebote verstärkt in die Öffentlichkeit. Mit gezielter Printwerbung, gut sichtbaren Ankündigungen und einer klaren Ansprache unterschiedlicher Besuchergruppen macht das Museum auf seine Ausstellungen, Lesungen, Führungen und Bildungsformate aufmerksam. Dabei versteht sich die klassische Werbung nicht als Einzelmaßnahme, sondern als Teil einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit.</p>
<p>Plakate, Flyer, Anzeigen und Programmhinweise erreichen vor allem Menschen dort, wo kulturelle Entscheidungen häufig entstehen: im öffentlichen Raum, in Bibliotheken, Schulen, Touristinformationen, Kultureinrichtungen, Geschäften und kommunalen Einrichtungen. Besonders angesprochen werden Literaturinteressierte, Familien, Schulklassen, Touristinnen und Touristen sowie regionale Kulturfreunde. Auch Menschen, die bisher wenig Berührung mit Fritz Reuter oder niederdeutscher Literatur hatten, sollen neugierig gemacht werden.</p>
<p>Entscheidend ist dabei der Cross-Channel-Ansatz des Museums. Gedruckte Werbung verweist auf digitale Angebote, aktuelle Termine, Social-Media-Kanäle und weiterführende Informationen. Umgekehrt greifen Online-Beiträge Motive und Inhalte der Printkampagnen auf. So entsteht ein wiedererkennbarer Auftritt, der verschiedene Zielgruppen über unterschiedliche Wege erreicht: analog, digital, lokal und überregional.</p>
<p>Diese aktive Öffentlichkeitsarbeit stärkt nicht nur die Sichtbarkeit des Museums, sondern auch seine Rolle als lebendiger Kulturort. Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum zeigt, dass literarisches Erbe nicht im Archiv verharrt, sondern vermittelt, diskutiert und neu entdeckt werden kann. Gerade die Verbindung aus historischer Substanz, moderner Kommunikation und persönlicher Einladung macht den besonderen Reiz des Hauses aus.</p>
<p>Erfreulich ist die zunehmende Resonanz: Veranstaltungen werden stärker wahrgenommen, Rückmeldungen aus der Region nehmen zu, und auch neue Besuchergruppen zeigen Interesse am Programm. Die wachsende Aufmerksamkeit bestätigt den eingeschlagenen Weg. Mit konsequenter Öffentlichkeitsarbeit, zielgerichteter Printwerbung und einer klugen Verzahnung der Kommunikationskanäle gelingt es dem Fritz-Reuter-Literaturmuseum, kulturelle Inhalte zeitgemäß sichtbar zu machen.</p>
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