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	<title>Fritz-Reuter-Literaturmuseum</title>
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	<description>Stadtarchiv, Fachbibliothek, Museum</description>
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	<title>Fritz-Reuter-Literaturmuseum</title>
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		<title>Online-Abstimmung zum „Plattdeutschen Wort des Jahres 2026“ startet am 27. April</title>
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		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 20:46:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wettbewerb um das „Plattdeutsche Wort des Jahres 2026“ geht in die entscheidende Phase. Nach der Sichtung und Bewertung der eingereichten Vorschläge wählt eine Jury im Rahmen einer digitalen Sitzung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wettbewerb um das „<strong>Plattdeutsche Wort des Jahres 2026</strong>“ geht in die entscheidende Phase. Nach der Sichtung und Bewertung der eingereichten Vorschläge wählt eine Jury im Rahmen einer digitalen Sitzung die besten Wortneuschöpfungen aus. Diese werden anschließend der Öffentlichkeit zur Abstimmung vorgestellt.<br />
Die<strong> Online-Abstimmung läuft vom 27. April bis 13. Mai 2026</strong>. In diesem Zeitraum sind alle Interessierten eingeladen, für ihren Favoriten zu stimmen.<strong> Die feierliche Verkündung des „Plattdeutschen Wortes des Jahres 2026“ findet am 30. Mai 2026 in Stavenhagen statt.</strong></p>
<p>Im diesjährigen Wettbewerb soll zudem die Beteiligung <strong>junger Menschen besonders gewürdigt</strong> werden. Vorgesehen ist ein Jugendpreis, für den Einsendungen von Teilnehmerinnen und <strong>Teilnehmern bis 25 Jahre</strong> gesondert in den Blick genommen werden. Gleichzeitig bleiben diese Beiträge regulär Teil des Wettbewerbs in den drei bestehenden Kategorien. Damit erhalten junge Menschen die Chance auf eine Auszeichnung im Jugendpreis ebenso wie in einer der Hauptkategorien.</p>
<p>„Mit dem Wettbewerb wollen wir die plattdeutsche Sprache lebendig halten und zugleich zeigen, wie kreativ und aktuell sie bis heute ist. Besonders freut es uns, wenn sich auch junge Menschen mit eigenen Ideen beteiligen und dem Plattdeutschen neue Impulse geben“, so Torsten Jahn, Direktor des Fritz-Reuter-Literaturmuseums in Stavenhagen.</p>
<p><strong><a href="https://frlm-mv.de/plattwort-des-jahres-2026/" data-cke-saved-href="http://frlm-mv.de/plattwort-des-jahres-2026/">Die Online-Abstimmung erfolgt über die Seiten des Literaturmuseums in der Reuterstadt. Dort erfahren sie auch alles zum Wettbewerb.</a></strong></p>
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		<title>Stadtgeflüster XV</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/03/30/stadtgefluester-xv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 07:36:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[De Urgeschicht von Meckelnborg „So ist es, mein lieber Fontane. Wir beide sind große Schriftsteller geworden und prägten mit unserem Schaffen die deutsche Literaturgeschichte. In unseren Werken haben wir die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>De Urgeschicht von Meckelnborg</strong></p>
<p>„So ist es, mein lieber Fontane. Wir beide sind große Schriftsteller geworden und prägten mit unserem Schaffen die deutsche Literaturgeschichte. In unseren Werken haben wir die Welt, in der wir lebten, und die gesellschaftlichen Verhältnisse unserer Zeit realistisch dargestellt und künstlerisch, durch Humor, Ironie und teilweise auch durch Verschönerung, verklärt.“</p>
<p>„Ja Reuter, anders hätten wir beide doch nicht solch einen großen Erfolg gehabt!“</p>
<p>„Du hast recht, Fontane. In diesem hier liegenden Werk habe ich nicht mit Humor und Ironie gespart. ‚De Urgeschicht von Meckelnborg‘ ist eine satirische Sicht auf das rückständige Mecklenburg. Leider habe ich dieses interessante Buch nicht vollendet, demzufolge wurde es zu meinen Lebzeiten auch nicht veröffentlicht. Erst nach meinem Tod wurde es in meinem Nachlass entdeckt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, was mich heute doch mit Stolz erfüllt.“</p>
<p><em>„[…] Ein Bruchstück meiner Urgeschicht hätte ich Ihnen, um Ihr Urteil zu erfahren, gerne beigelegt, wenn ich nicht gerade in ungeheurer Heiterkeit daran arbeitete […] Das Buch wird nur sehr langsam fertig, ich will`s nicht übereilen, da ja noch – Gott sei Dank! – tagtäglich wunderschöne Staatsalbernheiten bei uns passieren […]“</em> (Fritz Reuter an Adolf Wilbrandt, Neubrandenburg 07.12.1862)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Programm für Fritz-Reuter-Festspiele online</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/03/23/programm-fuer-fritz-reuter-festspiele-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:38:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Programm der 66. Fritz-Reuter-Festspiele ist online. Vom 26. bis 28. Juni 2026 wird der Marktplatz in Stavenhagen wieder zur Open-Air-Bühne für Theater, Musik, Literatur und Familienangebote. Im Mittelpunkt steht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://frlm-mv.de/wp-content/uploads/2026/03/Faltblatt-Programm-2026.pdf">Das Programm der <strong>66. Fritz-Reuter-Festspiele</strong> ist online.</a> Vom <strong>26. bis 28. Juni 2026</strong> wird der Marktplatz in Stavenhagen wieder zur Open-Air-Bühne für Theater, Musik, Literatur und Familienangebote. Im Mittelpunkt steht die neue Inszenierung <strong>„Ut de Franzosentid – Teil 2“</strong>. Zu den Höhepunkten zählen zudem ein <strong>literarisches Symposium</strong>, der <strong>Citylauf</strong> sowie weitere Kultur- und Unterhaltungsangebote.</p>
<p>Die Festspiele stehen unter der <strong>Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig</strong>. Unterstützt wird die Veranstaltung durch das <strong>Land Mecklenburg-Vorpommern</strong>, den <strong>Landkreis Mecklenburgische Seenplatte</strong> und den <strong>NDR</strong>. Darüber hinaus danken die Veranstalter für die Unterstützung durch <strong>Partner, Förderer und Sponsoren</strong>.</p>
<p>Die Festspiele gelten seit Jahrzehnten als fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Mecklenburg-Vorpommern. Mit der Veröffentlichung des Programms nimmt das Festwochenende in der Reuterstadt nun konkret Gestalt an.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ehrenbrief der Fritz-Reuter-Gesellschaft für Renate Drefahl</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/03/23/ehrenbrief-der-fritz-reuter-gesellschaft-fuer-renate-drefahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 11:12:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine besondere Auszeichnung für langjähriges und herausragendes Engagement: Frau Renate Drefahl ist mit dem Ehrenbrief der Fritz-Reuter-Gesellschaft geehrt worden. Mit dieser Würdigung hebt die Gesellschaft Persönlichkeiten hervor, die sich in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Eine besondere Auszeichnung für langjähriges und herausragendes Engagement: Frau Renate Drefahl ist mit dem Ehrenbrief der Fritz-Reuter-Gesellschaft geehrt worden.</i></p>
<p>Mit dieser Würdigung hebt die Gesellschaft Persönlichkeiten hervor, die sich in außergewöhnlicher Weise ehrenamtlich um das Werk Fritz Reuters, die niederdeutsche Sprache und die kulturelle Erinnerung verdient gemacht haben. Die Auszeichnung für Renate Drefahl gilt daher als ebenso folgerichtig wie hochverdient.</p>
<p>Über Jahrzehnte hinweg hat sie das kulturelle Leben weit über Stavenhagen hinaus mitgeprägt. Bis zu ihrem Ruhestand war sie im Fritz-Reuter-Literaturmuseum tätig. Darüber hinaus setzte und setzt sie sich mit großem persönlichem Einsatz für die Arbeit des Fördervereins Reuter-Museen ein, dem sie seit 1991 angehört und dessen Vorsitz sie seit mehreren Jahren innehat.</p>
<p>Renate Drefahl steht in besonderer Weise für eine lebendige Vermittlung von Literatur, Sprache und Heimatgeschichte. Mit Sachverstand, Beharrlichkeit und persönlicher Überzeugungskraft hat sie dazu beigetragen, das Andenken an Fritz Reuter wachzuhalten und immer wieder neu in die Öffentlichkeit zu tragen. Ob in Veröffentlichungen, Vorträgen, Führungen oder in der kontinuierlichen Arbeit für die Reuterstätten: Ihr Wirken ist geprägt von großer fachlicher Kompetenz und tiefer Verbundenheit mit dem kulturellen Erbe Mecklenburgs.</p>
<p>Der Ehrenbrief der Fritz-Reuter-Gesellschaft ist deshalb weit mehr als eine formale Anerkennung. Er ist ein sichtbares Zeichen des Dankes und des Respekts für ein Lebenswerk, das der Pflege niederdeutscher Sprache, der Literatur Fritz Reuters und der regionalen Kultur in besonderer Weise zugutekommt.</p>
<p>Zur Verleihung dieser Auszeichnung gratulieren wir Frau Renate Drefahl sehr herzlich. Zugleich verbinden wir unseren Glückwunsch mit großem Dank für ihren langjährigen, unermüdlichen Einsatz.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Storch ist zurück – Frühlingsgruß über dem Marktplatz</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/03/23/der-storch-ist-zurueck-fruehlingsgruss-ueber-dem-marktplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 10:56:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Seine Ankunft über dem Hotel Kutzbach in der Reuterstadt Stavenhagen wird 2026 erneut zum sichtbaren Zeichen von Hoffnung, Neubeginn und Zuversicht. Mit der Rückkehr des Storches über dem Hotel Kutzbach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Seine Ankunft über dem Hotel Kutzbach in der Reuterstadt Stavenhagen wird 2026 erneut zum sichtbaren Zeichen von Hoffnung, Neubeginn und Zuversicht.</em></p>
<p>Mit der Rückkehr des Storches über dem Hotel Kutzbach auf dem Marktplatz ist in der Reuterstadt Stavenhagen ein besonderer Moment eingetreten. Jahr für Jahr wird seine Ankunft mit Aufmerksamkeit und Freude verfolgt – so auch im Jahr 2026. Hoch über dem Herzen der Stadt kündigt der Storch auf eindrucksvolle Weise das Ende des Winters und das Nahen des Frühlings an.</p>
<p>Kaum ein anderes Tier ist so eng mit den Vorstellungen von Glück, Beständigkeit und Neubeginn verbunden wie der Storch. Seine Heimkehr nach den stillen Wintermonaten ist weit mehr als ein vertrautes Naturereignis. Sie ist ein Sinnbild für das Wiedererwachen des Lebens, für wärmere Tage, helleres Licht und die Hoffnung, die jede neue Jahreszeit mit sich bringt.</p>
<p>Der Storchenhorst über dem Hotel Kutzbach nimmt dabei einen besonderen Platz im Stadtbild ein. Im lebendigen Zentrum der Reuterstadt Stavenhagen, verbindet sich hier auf schöne Weise städtisches Leben mit der Kraft und Ruhe der Natur. Der Blick hinauf zum Nest erinnert daran, dass auch über dem Alltag immer wieder Zeichen stehen, die Zuversicht schenken und Menschen miteinander verbinden.</p>
<p>Gerade in dieser Symbolkraft liegt die besondere Bedeutung der Storchenankunft im Jahr 2026. Sie darf als freundliche und ermutigende Botschaft für die kommenden Monate verstanden werden: als Wunsch nach einem guten, friedvollen und erfolgreichen Jahr für die gesamte Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger. Der Storch steht damit nicht nur für den bevorstehenden Frühling, sondern auch für Vertrauen in das, was vor uns liegt.</p>
<p>So ist seine Rückkehr über dem Hotel Kutzbach auch in diesem Jahr weit mehr als ein wiederkehrendes Bild. Sie ist ein stilles, aber kraftvolles Zeichen des Aufbruchs – und ein schöner Gruß an die Reuterstadt Stavenhagen, verbunden mit der Hoffnung auf ein erfülltes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2026.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stadtgeflüster XIV</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/03/18/stadtgefluester-xiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 06:56:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Ut de Franzosentid Ich hab`s geschafft! „… Ich bin das geworden, was ich immer sehnlichst gewünscht habe …“ und ich habe damit auch noch ordentlich Geld verdient! Die Schriftstellerei war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ut de Franzosentid</strong></p>
<p>Ich hab`s geschafft! „… <em>Ich bin das geworden, was ich immer sehnlichst gewünscht habe</em> …“ und ich habe damit auch noch ordentlich Geld verdient!</p>
<p>Die Schriftstellerei war genau mein Ding, die Leute kauften meine Bücher und ich wurde immer berühmter. Mit der Prosaerzählung „Ut de Franzosentid“ schaffte ich den Durchbruch. Hier in der Vitrine liegen ihre Übersetzungen in verschiedenen Sprachen. Meine Werke wurden in zwölf Sprachen übersetzt. Und hier etwas ganz Besonderes: Eine Übersetzung ins Japanische von Prof. Kakuji Watanabe.</p>
<p>Sogar der sonst immer kritische Klaus Groth fand lobende Worte für meine Erzählung.</p>
<p>„Ut de Franzosentid“ ist eine Geschichte von so köstlicher Lebendigkeit, voll von echtem Humor, dass man sie dem Besten, was in dieser Art je von Spaniern oder Engländern geschrieben worden ist, kühn an die Seite setzen darf.</p>
<p><em>„… un de Franzos` stödd mit den Möller an un säd: ‚A Wuh!‘, un de Möller namm denn sin Glas, drunk un säd: ‚Na nu!‘, un denn stöd de Möller wedder mit den Franzosen an, un de Franzos` bedankte sick un säd: ‚Serwitör!‘, un de Möller drunk denn ok un säd: ‚Sett en vör de Dör!‘, un so redten sei französisch mit enanner un drunken…“ </em>(Fritz Reuter: „Ut de Franzosentid“, 1859)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fritz-Reuter-Show: April-Sendung im Mediatop Malchin aufgezeichnet</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/03/17/fritz-reuter-show-april-sendung-im-mediatop-malchin-aufgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Mediatop Malchin wurde jetzt die neue Ausgabe der Fritz-Reuter-Show für den Monat April aufgezeichnet. Die beiden Hosts Lutz Trautmann und Torsten Jahn begrüßten diesmal Manja Herrmann, Gemeindepädagogin aus Stavenhagen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im <strong>Mediatop Malchin</strong> wurde jetzt die neue Ausgabe der <strong>Fritz-Reuter-Show</strong> für den Monat April aufgezeichnet. Die beiden Hosts <strong>Lutz Trautmann</strong> und <strong>Torsten Jahn</strong> begrüßten diesmal <strong>Manja Herrmann</strong>, Gemeindepädagogin aus <strong>Stavenhagen</strong>, zu einem spannenden und persönlichen Gespräch.</p>
<p>Die <strong>Fritz-Reuter-Show</strong> steht für regionale Themen, interessante Lebensgeschichten und Gäste, die das kulturelle und gesellschaftliche Leben in Mecklenburg mitprägen. Dabei schlägt die Sendung immer wieder auch eine Brücke zum Wirken und Vermächtnis von <strong>Fritz Reuter</strong> und zeigt, wie lebendig Heimat, Sprache und Kultur bis heute sind.</p>
<p>Mit <strong>Manja Herrmann</strong> war diesmal eine engagierte Frau zu Gast, die mit ihrer Arbeit als Gemeindepädagogin wichtige Impulse für das soziale und kirchliche Leben in <strong>Stavenhagen</strong> gibt. Im Gespräch berichtete sie von ihrem Alltag, ihren Aufgaben und davon, was es bedeutet, Menschen zu begleiten, Gemeinschaft zu stärken und neue Ideen vor Ort mit Leben zu füllen.</p>
<p>Die neue Ausgabe der <strong>Fritz-Reuter-Show</strong> ist auf dem <strong>Sendeplatz UKW 98,7</strong> zu hören. Darüber hinaus ist der Podcast auch bei <strong>Spotify</strong> sowie auf den Internetseiten des <strong>Fritz-Reuter-Literaturmuseums</strong> zu finden.</p>
<p><strong>Eine Sendung mit regionalem Herz, interessanten Einblicken und einem Gast, der viel zu erzählen hat.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Literatur des scheinbar Kleinen</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/03/17/die-literatur-des-scheinbar-kleinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:37:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Fritz Reuter zählt zu den bekanntesten Söhnen Mecklenburgs. Mit seinen Werken in plattdeutscher Sprache hat er Literaturgeschichte geschrieben und dem Alltag der Menschen im Norden ein bleibendes Denkmal gesetzt. Bis [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Fritz Reuter zählt zu den bekanntesten Söhnen Mecklenburgs. Mit seinen Werken in plattdeutscher Sprache hat er Literaturgeschichte geschrieben und dem Alltag der Menschen im Norden ein bleibendes Denkmal gesetzt. Bis heute gilt er als einer der bedeutendsten niederdeutschen Schriftsteller.</i></p>
<p>Fritz Reuter gehört zu jenen Autoren, die ihrer Landschaft nicht nur eine Stimme, sondern fast schon ein literarisches Gedächtnis gegeben haben. Der 1810 in Stavenhagen geborene Schriftsteller wurde vor allem als Dichter und Erzähler des Niederdeutschen bekannt und gilt bis heute als eine der prägenden Figuren der plattdeutschen Literatur. In seinen Werken brachte er das Leben Mecklenburgs auf die Bühne der Literatur: das Dorf, die kleinen Leute, ihre Eigenheiten, ihren Witz, ihre Härten und ihre stille Würde.</p>
<p data-start="645" data-end="1202">Reuters Schreiben lebt von genauer Beobachtung und feinem Humor. Er hatte den Blick für das Komische im Alltag, ohne seine Figuren der Lächerlichkeit preiszugeben. Gerade darin liegt seine Stärke: Er schrieb mit spürbarer Nähe zu den Menschen, deren Sprache er ernst nahm und kunstvoll gestaltete. Dass er auf Plattdeutsch schrieb, war literarisches Programm. Er zeigte, dass auch die Regionalsprache fähig ist, Welt, Gesellschaft und Menschlichkeit in großer Dichte darzustellen.</p>
<p data-start="1204" data-end="1741">Sein eigenes Leben war keineswegs frei von Brüchen. Wegen seiner politischen Aktivitäten in jungen Jahren wurde Reuter verhaftet und verbrachte mehrere Jahre in Haft. Vielleicht erklärt gerade diese Erfahrung seinen wachen Sinn für gesellschaftliche Verhältnisse und seine tiefe Aufmerksamkeit für Freiheit, Gerechtigkeit und menschliche Würde. Berühmt wurde er unter anderem mit Werken wie <em data-start="1595" data-end="1615">Läuschen un Rimels</em> und <em data-start="1620" data-end="1638">Ut mine Stromtid</em>, in denen sich Erzählfreude, Milieuschilderung und sprachliche Eigenart auf besondere Weise verbinden.</p>
<p data-start="1743" data-end="1973">Fritz Reuter bleibt deshalb mehr als ein Heimatdichter. Er ist ein Autor, der gezeigt hat, dass Literatur gerade dort groß werden kann, wo sie scheinbar klein anfängt: im Dialekt, im Alltag, in den unscheinbaren Szenen des Lebens.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Parlamentarische Vereinigung MV zu Gast im Fritz-Reuter-Literaturmuseum</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/03/16/parlamentarische-vereinigung-mv-zu-gast-im-fritz-reuter-literaturmuseum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 16. März 2026 besuchte die Parlamentarische Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern das Fritz-Reuter-Literaturmuseum in Stavenhagen. Die Vereinigung ist ein parteiübergreifender Zusammenschluss ehemaliger und aktiver Abgeordneter, der den Austausch über politische, gesellschaftliche und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. März 2026 besuchte die Parlamentarische Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern das Fritz-Reuter-Literaturmuseum in Stavenhagen. Die Vereinigung ist ein parteiübergreifender Zusammenschluss ehemaliger und aktiver Abgeordneter, der den Austausch über politische, gesellschaftliche und kulturelle Fragen im Land pflegt.</p>
<p>Der Besuch stand im Zeichen der Auseinandersetzung mit dem literarischen Erbe Mecklenburg-Vorpommerns und der Bedeutung kultureller Erinnerungsorte für die Gegenwart. Im Mittelpunkt standen ein Rundgang durch das Museum sowie Gespräche über die Aufgabe des Hauses, Leben und Werk Fritz Reuters lebendig zu vermitteln.</p>
<p>Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum erinnert an einen der bedeutendsten niederdeutschen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts und ist zugleich ein Ort, an dem regionale Geschichte, Sprache und kulturelle Identität anschaulich erfahrbar werden. Für die Gäste bot sich damit die Gelegenheit, die besondere Rolle des Museums als Bildungs- und Begegnungsstätte näher kennenzulernen.</p>
<p>Im Austausch wurde deutlich, dass Einrichtungen wie das Fritz-Reuter-Literaturmuseum weit über ihre Funktion als Ausstellungsorte hinauswirken. Sie bewahren kulturelles Erbe, stoßen gesellschaftliche Diskussionen an und schaffen Zugänge zur Geschichte des Landes. Gerade vor diesem Hintergrund erhielt der Besuch der Parlamentarischen Vereinigung MV besondere Bedeutung.</p>
<p>Mit dem Termin in Stavenhagen unterstrich die Vereinigung ihre Verbundenheit mit den kulturellen Institutionen Mecklenburg-Vorpommerns und deren Beitrag zum öffentlichen Leben. Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum erwies sich dabei als ein Ort, an dem Literatur, Geschichte und Gegenwart in einen lebendigen Dialog traten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reuter-Spuren in der Hufeisensiedlung</title>
		<link>https://frlm-mv.de/2026/03/14/reuter-spuren-in-der-hufeisensiedlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frlm_admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 12:10:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Stavenhagener Literaturmuseum unterstützt Ausstellung des Museums Neukölln Für eine Jubiläumsausstellung zur Hufeisensiedlung in Berlin-Britz arbeitet das Museum Neukölln eng mit dem Fritz-Reuter-Literaturmuseum in Stavenhagen zusammen. Das Literaturmuseum berät das Berliner [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stavenhagener Literaturmuseum unterstützt Ausstellung des Museums Neukölln</strong></p>
<p>Für eine Jubiläumsausstellung zur Hufeisensiedlung in Berlin-Britz arbeitet das Museum Neukölln eng mit dem Fritz-Reuter-Literaturmuseum in Stavenhagen zusammen. Das Literaturmuseum berät das Berliner Haus seit Monaten fachlich und stellt zahlreiche Leihgaben zur Verfügung.</p>
<p>Die Hufeisensiedlung in Berlin-Britz ist weltberühmt als Ikone des Neuen Bauens. Zum Jubiläum dieser bedeutenden Wohnsiedlung bereitet das Museum Neukölln eine Ausstellung vor, die nun Unterstützung aus Mecklenburg-Vorpommern erhält: Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum in Stavenhagen leistet seit mehreren Monaten fachliche Amtshilfe und gibt verschiedenste Leihgaben nach Berlin.</p>
<p>Die Zusammenarbeit ist naheliegender, als es zunächst scheint. Denn in der Hufeisensiedlung findet sich bis heute eine ganze Reihe von Straßennamen, die auf Fritz Reuter und sein Werk verweisen. Dazu gehören die Fritz-Reuter-Allee, der Lowise-Reuter-Ring sowie Straßen wie Onkel-Bräsig-Straße, Jochen-Nüßler-Straße oder Paster-Behrens-Straße. Auch die Stavenhagener Straße erinnert an Reuters Herkunft.</p>
<p>Das Museum Neukölln widmet sich als regionalgeschichtliches Museum der Geschichte und Entwicklung des Bezirks und ist damit ein zentraler Ort, um die Hufeisensiedlung als architektonisches und sozialgeschichtliches Erbe zu präsentieren. Die zwischen 1925 und 1930 errichtete Siedlung in Britz gehört heute zum UNESCO-Welterbe der Berliner Siedlungen der Moderne.</p>
<p>Für die Vorbereitung der Ausstellung reiste die wissenschaftliche Mitarbieterin des Museums Neukölln eigens in die Reuterstadt Stavenhagen. Dort informierte sie sich über mögliche Leihgaben und die fachlichen Bezüge zu Fritz Reuter. Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum bringt damit nicht nur Objekte, sondern auch seine besondere Expertise in das Berliner Ausstellungsprojekt ein.</p>
<p>So verbindet die Ausstellung in Berlin auf anschauliche Weise Architekturgeschichte, Stadtgeschichte und Literatur. Die Kooperation beider Häuser zeigt, wie fruchtbar die Zusammenarbeit zwischen Museen über Ländergrenzen hinweg sein kann.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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